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Längsrichtung der Faser und so können sie wohl kaum einemFeldspath zugewiesen werden. — Ein farbloser Kaliglimmerfehlt diesen Gesteinen durchaus.
Die chemische Zusammensetzung einer hiehergehüiigenProbe aus dein Kirneckthale von einer der Klippen am rechtenUfer mit dem specifischen Gewichte 2.597 wird aus der vonHerrn L. van Webveke ausgeführten Analyse XLV und ihrenMolecular-Yerhältuisscu unter XLV a ersichtlich.
XLY. XLV a .
SiO s . 77.04«—254.87
A1 2 0 3 . 13.13«— 25.59
Fe s 0 3 . O. 775 — O .97
FeO. 0.423- 1.17
CaO . 1 .087 - 3.88
MgO. 0.2C8- 1.34
KjO. 4.751- 10.08
!Na 2 0 . 2.95« O.54
ll s O . 0.973 - 10.81
101 . 417 — 318.25
Es bedarf keines besonderen Hinweises, um die nahezuvollkommene chemische Identität darzuthun, welche diese Ana-lyse zwischen dem zuletzt beschriebeneil Gesteine und den mehrgranitischen Varietäten nachweist. Das Yerhältniss der Moleculeder Monoxydbasen zu denen der Sesquioxyde ist mit Einschlussdes Wassers = 36.82 : 26.5« und ohne dieses - 23.oi : 26.5«,also wieder =1:1 und führt demnach zu den gleichen Schlüssenwie oben.
An dem Schlittwege, welcher am linken Ufer der Ivirneckvon dem Forsthaus Welschbruch nach dem Holzplatz bei derFontaine Laquiante herabführt, konnte an einer Stelle der Con-
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