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Die Steiger Schiefer : und ihre Contactzone an den Granititen von Barr-Andlau und Hohwald / H. Rosenbusch
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XLVIII. XLVIIP.

SiO, . . .

258.70

AL0 3 . . .

11.532

22.58

Fe, 0 3 . . .

. . 1 .378-

1.72

FeO . . .

0.S4

CaO . . .

. . l.m--

3.98

MgO . . .

. . 0.335

1 .t>7

K,0. . . .

. . 3.918'-

8.32

Na,ü . . .

. . 4.219-

13.72

H 2 0 . . .

. . 0.837-

9.30

101.931

320.83

Ich kann der Umkehrung in dem Verhältniss der Alkalienzu einander in diesem Gesteine um so weniger irgend welcheBedeutung zuschreiben, als die Summe derselben hier die gleicheist wie in allen andern Modificationen der Gesteine der Decke.Die Molecularproportion der Monoxyd- zu den Sesquioxydbasenist hier mit Einschluss des -Wassers = 37.sa : 24 .30 und mitAusserachtlassung dieses Bestandtheils = 28.53 : 24.3». UnterAnnahme der Richtigkeit der analytischen Bestimmungen würdehier also die Folgerung, dass in dem wenigen vorhandenenGlimmer das Sesquioxydsilicat-Molecul stark zurücktritt, nochmehr berechtigt erscheinen, als bei den übrigen Analysen.

Ich darf nicht unterlassen, darauf aufmerksam zu machen,dass das specifische Gewicht dieses verhältnissmässig glasreichenGesteines ein auffallend hohes ist; es erreicht sogar die Höheder durch und durch gramtischen Gesteine dieser Decke ausihrem nördlichen Theile. Dieser Umstand muss um so mehr ver-wundern, als sonst eine merkliche Abnahme des specifischenGewichtes mit dem Eintreten und der Zunahme einer amorphenGesteinsbasis auch hier deutlich hervortritt.

Wenn die hier entwickelte Anschauung über die Natur der

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