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Der Diluvialsand von Hangenbieten im Unter-Elsass, seine geologischen und palaeontologischen Verhältnisse und Vergleich seiner Fauna mit der recenten Fauna des Elsass / von A. Andreae
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Annahme eines Klimas, das einer strengen Eiszeit entsprechenwürde, ist jedenfalls nicht vereinbar mit . der reichen Conchylien-• fauna 1 und der mannigfaltigen aus gemischten Elementen be-stehenden Säugethierfauna. Die ärmere Fauna hingegen, die imUnter-Elass auf den Diluvialsand folgte, diejenige des rothenVogesensandes und des Sandlöss, scheint mir entschieden einviel nordischeres Gepräge, namentlich auch in ihrer quantitativenZusammensetzung, zu tragen. Höchst wahrscheinlich war auch dasRenthier in jener Zeit häufiger.

Also zugegeben, dass der Diluvialsand von Hangenbietenungefähr gleichalterig mit dem von Mosbach ist, so müssenwir für beide ein interglaciales Alter annehmen. Ein rein gla-ciales Alter anzunehmen, würde mit den palaeontologischenBefunden in Widerspruch stehen, und die Annahme eines prae-glacialen Alters liesse sich nicht mit den geologischen Verhält-nissen im Mainzer Becken , diejenige eines postglacialen Altersnicht mit denen im Unter-Elsass in Einklang bringen.

3. Ich will hier nochmals hervorheben, dass u. a. die alpinen Varietäten derIIx. arbustonm hei Hangenbieten bisher ganz fehlen, und bei Mosbach relativselten sind.