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bieten und zwar in solchen Formen, die der T. fmmcntumrecht ähnlich werden. Sie ist dadurch am schnellsten zu unter-scheiden, dass sie keine verdickten Mundränder besitzt, nur
3 Gaumenfalten und die tief in der Mündung gelegene An-deutung einer vierten Falte hat (während T. frumentum deren
4 und die Andeutung einer fünften besitzt). Schliesslich hatT. secale noch stärkere Gehäusestreifung und ein viel dickeresEmbryonalende 1 .
Orcula.
Die Ora«?a-Gruppe ist im Diluvialsand nicht vertreten,mit Ausnahme des Diluvialsandes von Bruchsal (Sandberger,I. c. p. 7GO), wo sich P. dolium var. plagiostoma Al. Brn.fand. In jüngeren Diluvialschichten, namentlich im Thallöss dessüdlichen Deutschland ist sie sehr verbreitet, während diekleinere Art P. doliolum im Thallöss des mittleren Deutschland gefunden wurde (Sandberger, 1. c. p. 878—879). Lebendkommen beide Arten im Eisass vor. P. doliolum findet sichauf mehreren Vogesenburgen, während ich P. dolium nur inder Pfirt sammelte; sie soll jedoch auch im Kaiserstuhl und beiMüllheim leben.
Gattung Clausilia.
Bei Hangenbieten fanden sich im Diluvialsand 7 Clau-silienarten. G von diesen Arten stimmen genau mit den Artenvon Mosbach überein, die siebente fand ich nur in einemBruchstück, welches nicht sicher bestimmbar war, aber auf dieVentricosa- Gruppe hindeutet; da sich nun CI. ventricosa Dkp.
J. Die genaue Beachtung des Embryonallheiles der Landschnecken gewährtüberhaupt oft ein ausgezeichnetes Unterscheidungsmerkmal, wie ich dies auch schonbei früheren Arbeiten zu erfahren Gelegenheit hatte.