gebirge (Clessin, Excursionsmollusken 1876, pag. 24G) undbei Lipburg unweit Müllheim (nach Kregljnger, Lehmann,1. c. p. 89). CI. pimila Ziege, wird höchst wahrscheinlich aufeinem Irrthum beruhend von Mayr (1. c. pag. 12) als sein-selten auf der Wegeluburg unweit Weissenburg angeführt;ich möchte annehmen, dass hier eine Verwechselung diesernordischen und östlichen Art mit der nahe verwandten CI. cru-ciata vorliegt, welche auch nicht weit davon auf der RuineGuttenberg beobachtet wurde. Im Eisass selbst ist sie nochnicht constatirt worden und scheint auch hier in den Vogesen ihren südlichsten Funkt erreicht zu haben; wenigstens fand ichniemals ein Stück der Art unter den zahlreichen Clausilien,die ich im Laufe mehrerer Jahre in den Vogesen sammelte.Die verbreitetsten und häufigsten Vogesenarten sind jetzt derReihenfolge nach genannt: CI. plicaüda, CI. bklcntata (= ni-gricans P.), CI. laminata, CI. dubia , CI. parvula, CI. lineol-aia;CI. plicata scheint mehr die Ebene zu frequentiren, wo sichauch die CI. laminata nicht selten findet.
Gattung Succinea.
Diese im Diluvium so überaus verbreitete Gruppe findetsich auch in Mengein den verschiedenen Schichten bei Hangen-bieten, und zwar sind alle 3 noch jetzt bei uns lebendenFormenreihen vertreten, namentlich diejenige der S. oblonga,welche durch ihre Häufigkeit und Mannigfaltigkeit ausge-zeichnet ist.
8. ( Tapada ) oblonga Drp. typ. Solche Formen, die ganzgenau dem Typus der Art entsprechen, dürften sowohl lebendwie auch namentlich fossil im Eisass recht selten sein. In derRegel findet man Stücke, die etwas mehr verlängert sind, jedochnoch nicht zur var. elongata A. Br. gehören; derartige Stückesind aus verschiedenen Diluvialschichten und aus dem Rhein -