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Der Diluvialsand von Hangenbieten im Unter-Elsass, seine geologischen und palaeontologischen Verhältnisse und Vergleich seiner Fauna mit der recenten Fauna des Elsass / von A. Andreae
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geniste auf Tf. II, fig. 30, 33, 34, 35, 36, 37, 38, 39, 40,52, 54, 55, 56, 57 abgebildet. Es ist jedoch hierbei zu be-merken, dass selbst diese etwas verlängerten Stücke des Typusbei Han genbieten im Diluvialsande selten sind, während, wiewir noch sehen werden, die var. clongata Al. Brn. dominirt.Anders verhalten sich die jüngeren Diluvialschichten, namentlichder Löss des Eisass, ferner der Mosbacher Sand, wo geradedie oben erwähnten Formen und zwar in recht grossen Exem-plaren häufig sind.

Var. elongata Al. Ben. (= S. JoinviUensis Bgt.). Esscheint immer noch nicht ganz klar gestellt zu sein, ob dievon Bourguignat (l. c. p. 4) aufgestellte S. JoinviUensis ganzgenau der var. elongata Al. Brn. entspricht, und ob die var.elongata vollständig mit dem Typus durch Uebergängc verbun-denist. Beistehend sind einigeAbbildungen der S. Join-viUensis Bgt. und der var.elongata Al. Brn. skizzirtund zum Vergleich zusam-men gestellt, a ist die Bauseder Originalabbildung der S.

JoinviUensis Bgt. (1. c. p. 4,

PI. 3, fig. 5, 6); b ist dieAbbildung der gleichen Artvon Locaed (Desc. de lafauno malac. des terr. quat. des env. de Lyon , fig. 11, 12).Man ersieht aus dem Vergleich, dass Bourguignat noch etwasschmälere und grössere Stücke abgebildet hat wie Locard,wird jedoch keinen Anstand nehmen, die beiden Formen zu ver-einigen. Die LocARD ’sche Abbildung zeigt nun die aller-grösste Aehnlichkeit mit der Abbildung (c) der var. clongataAl. Ben. von Sandbergee (1. c. Tf.XXXVI, fig. 32); d zeigt