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Der Diluvialsand von Hangenbieten im Unter-Elsass, seine geologischen und palaeontologischen Verhältnisse und Vergleich seiner Fauna mit der recenten Fauna des Elsass / von A. Andreae
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von Han genbieten und im Sandlöss vorkommenden Varietätenhier etwas näher eingegangen werden.

Typus. Der Typus von L. palustris , der im Diluvialsandvon Mosbach häufig sein soll, ist hei Ilangenbieteu seltener,und ganz typische Exemplare habe ich überhaupt nie gesammelt.Das gleiche gilt vom Sandlöss und regenerirten Vogesensand,ln dem Sandlöss der Schiltigheimcr Terrasse überwiegen diekleinen und spitzen Formen durchaus, und ich fand nur eineinziges Bruchstück am Kronenburger-Thor bei Strassburg , dassich dem Typus näherte.

Var. diluviana n. v. (Tf. II, fig. 1, 2, 3, 16). DieFormen, welche sich zunächst dem Typus anschliessen, sindnamentlich von ihm durch ihre schmälere, schlankere Formausgezeichnet. Sie haben jedoch keine sehr grosse Zahl vonWindungen und verhältnissmässig keine sehr bauchigen Umgänge.Der Nabelritz ist etwas mehr entwickelt wie beim Typus, unddie rechte Mündungswand erscheint oft ziemlich flach und kaumgewölbt. Die Schale ist mehr oder weniger dick und gestreift;Gitterskulptur wurde noch nicht beobachtet. Zum Formenkreisdieser Varietät kann man noch eine grosse Anzahl der Limnacenhinzurechnen, welche im Sandlöss bei Strassburg Vorkommen,und von welchen eine relativ sehr kurze und kleine Form mitstark angedrückter rechter Mündungswand (Tf. II, fig. 10)photographirt ist; ein noch mehr abweichendes extremes Stückzeigt fig. 20. Die var. diluviana bildet namentlich imThallöss alle beliebigen Uebergänge zu den schlanken spitzerenFormen mit tiefen Nähten und grosser 'Windungszahl, von denenich 2 Formen als subvarietates hervorheben will.

Subv. gracillima n. v. Hierher gehören solche Formen,die sich der lebenden var. turricula Held, und durch ihrerecht tiefen Nähte und bauchigen Umgänge, der var. tauricaCless. nähern. Sie sind ausgezeichnet durch ihre schmale, kegel-