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Wanderung geschickter Chinesen noch hebt und diese sich zur dauernden Niederlassung im Landeentschlossen, wird dieses um so besser daran sein. Ein scharfsinniger Schriftsteller über Sudost-asien hat den Ausspruch gethan, die Colonisatoren hätten dort immer gerade d,einigen Chmesen,die sie zu haben verdienten. Wenn man sie richtig zu behandeln verstände (so zwar, dass manihnen z B. nicht gestattete, Geheimgesellschaften zu gründen, die stets landesfeindhchen Charakter
, , - , 1, irVin TTntprtlvinen finden, die harmloser und nützlicher waren. Nach
haben), so könnte man schwerlich Untertnanen , . ,
' , . 1 • „j; finden ist um so nothwendiger und zeitgemasser, als
dieser Richtung einen modus vivendi zu tmaen, isl u ° ,
, _ , . J TT- Ucr-Vipn Reiches öfters Elemente hierher ubersiedeln, die nur allzu-
aus den Südprovinzen des Himmlischen Keicnes ... , u u + ^
. ; .. , R«mlkpmno- o-egen die europäische Herrschaft aufzuhetzen. Der
geneigt sind, die annamitische Bevoikerun 0 . r . r ,
ö 5 . , .. n an-pr an der tonkinesischen Grenze, der verwegene Doc
von China heimlich unterstützte Parteigänger an aer lu , ö
, . , . , 1 o pines ganz unbedeutenden Haufens sieben Stunden lang
Ngu, hielt jüngst noch an der Spitze eines gan^ ö
0 ’ 1 ö . ... T ^atoofitfipilung der Republik aus und trat, hartnackig jeden
einen Kampf gegen eine reguläre Truppenabtüeiiung uu F ö . J
FUSS breit Bodett vereidigend, unter Mitnahme semer Verwundeten und Todten den Ruckzug
au Solcher Helden der nationalen Selbstverteidigung gibt: «s nn Norden der Colonte allerdings
nur wenige. Indessen kostet die auf sie eröffnete Tretb^gd ungeheuere Summen und fuhrt
11 ö , 1 - n Mittel sowol diese als die unnutzen Ausgaben zu
dennoch zu keinem Ziele. Gibt es denn kein Mittel, sow ö
vermeiden? „: npn mörderischen, grausamen Krieg zu führen,
Anstatt mit halsstarngen Eingeborenen em- m^ ^ ^ feindsdigei ? Verhältnis i
gebietet die Vernunft, ein für allema 1 ; ihrer Verzweiflung zuweilen fähig, sich
zu ignoriren. Es ist ,a wahr, die Eingeboren» siiMi ^ ^ ^ ^ ^
bis zur raffinirten Bestia itat zu vcrstugcn nahmen ihm behutsam die Eingeweide heraus,
Offizier gefangen, schützten ihm den Bauch.auf, na^ ^ ^ ^ diene>
schmierten dann den Unglücklichen mit H g > Tndeskamüfe Solche Excesse sollten aberund überlieferten ihn so einem langsamen grässlichen Todeskampfe. Solche Excesse sollten abei
eine Verständigung mit den Eingeborenen nicht aussci lessen.
eine vei^a ö 0 & rhinesen auf gutem Fuss zu leben und ihre Ein-
Es käme vor Jen, darauf au mit denC auch
wauderer mit Wohlwollen - behände n. Auf jiese,^ ^ ^ ^ jn ' Cochin „
langzöpfigen lnwo ner von 0 lu fnehmen, knüpfen enge Handelsbeziehungen mit den
China lassen s ch als französische Burger autnenmen, v & , f &
umia, b n s i c h ungewöhnlich schnell mit französischen Ge-
andern französ sehen Colomen an und machen sich u * .
a . , _ . .. , „ ort r«it Es würde sich andererseits darum handeln, im
setzen Institutionen und Gebrauchen vertrau. . , jiu t>-ij j
’ , , , r 1 xr • Mnnner voll tiefer Einsicht und hoher Bildung den weisen
Sinne der katholischen Missionare Männer . , „
Olime 1 Unhpimische ideographische Schriftsystem, das nur das Er-
Versuch durciu ren zu assen, as Civilisation Chinas ist, dahin zu vereinfachen, dass mangebniss des „„jochenden Emflusses ^ ^ ^ ^ d;e ^ ^
die lateimscie ranscnption in , g C lbe Generation sich ganz unmerklich das abend-bilden, auf welcher die hier heranwachsenae 5 .
, -r t i enielend d e französische Sprache aneignen wurde. Diesen Weg
and sehe Schriftthum und zugleich spieienu _ A ..T
,, , • j • T eben des Landes eine neue Aera eröffnen.
emsc-tagen, lesse em ge , ert ware n Patrioten, christliche Sendboten aus Frankreich , für
. C , on im V Ä 0nge " a thät i, aewesen, indem sie gute Wege anlegten, den Gewerbfleiss
le le erge urt nna Mitteln Luntengewehre anfertigten, eine beträchtliche Segelflotte
ör erten, mit einieimis man övriren verstand, ferner dadurch, dass sie leichtfassliche Leitfäden
gründeten die geschickt zu einhe imischen Heerführer herausgaben u. s. w. So werden
über die abendländische laktik iui ö
. 7 ,i 1in (t w ie vorausgesetzt werden darf, bemüht sein, aut der Hohe ihres Be-dieselben auch m Zukunu,
rufes zu stehen und nicht allein das Evangelium zu verkünden, sondern die einheimische Be-völkerung auch sonst nach allen Seiten zu unterrichten. Durch scharfe Beobachtung der Heil-
Orientreise. II.
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