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Erster Band mit acht und sechszig Kupfern.
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der Fall. 2) Selbst bey steil abgehenden ufern, trift diefs ein, wenn der Boden all-mählig in den Flufs hinein abläuft. Da verursachen auch Meine Ecken widerströme ,welche die Geschwindigkeit längs dem vier vernichten oder doch sahwächen; und dawirkt auch die Adhäsion des Wassers an den ufern als ein grofses nindernifs der Be-wegung. Wo also Beobachtungen zeigen, dafs die Geschwindigkeit nahe am ufernull oder doch unmerhlich ist, da wird man eine proportionelle Zunahme derselbenvom ufer bis zur ersten perpendicidaire voraussetzen können, Sie wird also hier vonD bis I, von Null bis 3,527 Fufs zunehmen. Will man demnach die wassermengein Erfahrung bringen, welche zwischen der ersten perpendiculaire I und dem ufer Din jeder secunde vorüber flicfst; so mufs der Flächeninhalt, welcher der EntfernungD I und der Tiefe zugehört, mit3,527 multiplicirt, und dann das Product halbirt werden,das ist hier: 1407,2 cubik-rufs. Hierzu kommt nun die wassermenge,

welche durch I a passirt, um nachher die übrigen wassermengen , welche zu beydenseiten der perpendiculairen vorbey fliefsen , berechnen zn hönnen. Diese wassermengewird gefunden, wenn die mittlere Geschwindigkeit zwischen den perpendieulairen Iund II mit dem Flächeninhalt zwischen I a multiplicirt wird, dieser ist 893 Quadrat-

Fufs und jene 5,527 ' 4,4 - ~ = 3,990. Es ist demnach die wassermenge in I a —

= 893 . 3,990 “ 3363 cubik - Fufs.

Hierzu 1407, gibt 4Q70 cubik - rufs, für die wassermenge zwischen Da, diehier der perpendiculaire I zugehört, welche nach der ersten Methode 5866 cubik-Fufsbetrug. Mithin ist der unterschied 896 cubik rufs.

Jetzt mufs auch die wassermenge, welche zwischen ß und dem linkseitigen uferG durchfliefst, berechnet werden.

Die mittlere Geschwindigkeit zwischen XI und XII ist

2,Q40 -h 2,632 . ,

-2-= 2,790 schuh .

Diese multiplicirt mit dem Flächeninhalt zwischen XII und ß , das Ist 545Ö / .. 2,790 — 1554 cubik-Fufs. Hierzu noch der Flächeninhalt des Durchschnitts zwi-schen G und XII =} 785Ö / multiplicirt mit der halben Geschwindigheit in XU =3=2 l,3l6, so erhält man 1033 Cubik-Fufs,

Die wassermenge, die zwischen ß und G in der secunde voriiberfliefst, ist also:

1033 -f* 1554 =3 2587 Cubik-Fufs»

Sie war nach der ersten Methode - - 3500 — —

Der unterschied beträgt folglich - - 913 — —

Hierzu der unterschied zwischen a D 896 . — —

Es ist also die Differenz der bey-

den Methoden ------ 11309 cubik-schuh .

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