Band 
Erster Band mit acht und sechszig Kupfern.
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wyck und wordwyck 5f ; (u) im moarsdicp 3 |; im vliestrom bey Terschelling aberwieder 5 Fufs; an der friesländischen und gröningschen Küste 5f bis 7-f; vor derJahde 8 Fufs; in der Wesermündung neun, und endlich bey Cuxhaven Q,1 Fufsrheinländisch. Zwischen dem vliestrom und dem Texel mögen sich also die wasserbegegnen. Daher kömmt es denn auch wohl: dafs die Richtungen aller Ausflüsse vonden Seemündungen und den Flüssen sich nach diesen beyden grofsen Mündungen desCanals lenken; nämlich aus den Mündungen der seeländischen Gewässer, aus den Ri-vieren Kramer und Haringvliet (xab. 46 . ), aus der Maas und aus dem Texeistrom(Tab. 41.) die Ebben nach dem Canal hin von wo auch die Fluth kommt. Der vlie-strom, die Ems, die Jahde, die weser und Elbe lenken ihre Ausflüsse aber nach dernördlichen Mündung von der -Nordsee . — In der Eyder steigt wohl defswegen dierluth nicht so hoch als vor der Elbe, weil ihre Mündung von der TÖnniger spitzegedeckt wird. Wenn man nun die Gröfse der nördlichen Mündung gegen, die dersüdlichen hält, und dann erwägt, dafs die bewegte Meeresmasse, aus jener in dieNordsee kommend, eine fast senkrechte Richtung auf die deutsche , gröningsche undfriesländische Küste hat; die Richtung der in Bewegung seyenden und durch den canalkommenden Masse vor dem holländischen Gestade aber vorüber zieht, und dafs dieseselbst noch nach der englischen Küste hingeschoben wird, wie wir bald näher zeigenwerden: so ist es wohl nicht mehr räthselhaft, weswegen die Fluth an der holländi-schen Küste niedriger als an der deutschen steigt, zumahl, wenn wir uns an die soeben vorgetragene erste Ursache erinnern.

§. 8Q. Diese beyden Mündungen der Nordsee , und die sturmfluthen aus ihnenkommend, haben auch wahrscheinlich alle diejenigen Meerbusen hervorgebracht, wel-che den wasserbaukundigen noch gegenwärtig so vieles zu schaffen machen. So istohue zweifei, die südliche Mündung' (der canal) die Ursache von allen seeländischenGewässern, vom Haringvliet, dem Biesbosch und der ehemaligen weite der Maasmün-dung und von der grossen Rinne, welche wir auf den Seekarten von den sogenanntenHOofden an (zwischen Calais und power) bis nördlich gegen Yarmouth bey SmithsKnow erblicken, die mit der Mündung des Maarsdieps, unter einem Grad der Breite,sich an der nördlichen Seite endet. Diese südliche Mündung der Nordsee trift alsonäher an der westlichen und östlichen Küste eine Rinne, über welcher das wassereine schnellere oscillirende Bewegung erhält, und wenn ich nicht irre, so beobachtendie Schilfer in ihrem Laufe diese Rinne zur zeit, sobald sich die Nordsee erhebt, näm-lich diejenigen, welche von England nach Hamburg steuern. Die nördliche Mündungder Nordsee hat hingegen wohl die südersee (Tab. 44.), den Dollard, die Jahde unddie weite der weser und Elbemündungen bewirkt.

(u) Waterpassingen door cru<juiiis; nach den neuesten ■Wahrnehmungen S, I 07 , ist der unterschied beyGoederede 4 schuh 6 "flZ zoli, bey criel 4*7 l[\".