Band 
Erster Band mit acht und sechszig Kupfern.
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111
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kend.cn Bewegung des Meeres entgegenstellt, wie wir diefs bey der holländischen unddeutschen nüstc gesehen haben. Je seichter nun das von der sonne und dem Mondeaufgezogene Meer ist, desto höher wird es gehoben werden können, weil vermögeder cohäsion des wassers, die obern wasser nicht allein, sondern auch die untern,und zwar bis auf eine gewisse Tiefe , eine oscillirende Bewegung erhalten können.Diese Ondulation ist auch noch sichtbar in der Mündung derer Flüsse, in denendie rluth einströmt, wovon nachher mehr Vorkommen wird.

$, QO. Aus den Beobachtungen, die wir bis jetzt über das steigen und Fallendes Meeres haben, scheint nun hervor zu gehen: dafs man nie dahin gelangendürfte : die zeit der sehr hohen und den Dämmen nachtheiligen Fluthen a priori zubestimmen, indem sie fast beständig von stürmen entstehen! So ist z. b. der deutschen Küste an der Nordsee der west - Nordwestliche wind vorzüglich gefährlich; diefs be-weisen auch einige zu cuxhaven erfolgte sturmfluthen, worüber ich die Besultate derBeobachtungen hier aufnehmen will.

Beobachtungen einiger zu cuxhaven observirter sturmfluthen.

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1791

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1787

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d. ig. rebr.

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23

d. 29. —

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40

d. 23 nov.

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1788

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24

d. 5 . —

15,8

39

d. 22. —

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19

d. 4* April

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27

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d. 11. May

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1788

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d. lg. oct.

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d. 17. —

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29

1790

1789

d. 27. rebr.

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d, 16. rebr.

16,1

32

d. II. Sept.

14, 3

49

1790

d. l5. oct.

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d. 28. rebr.

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1791

d. 9 Jan.

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24

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1787

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1789

d. 16. NOV.

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34

1790.

d. 29. Jan.

14,7

34

d, l3. oct.

14,9

39

I 79 1

d, 14. Jan.

14,6

42

d, 18. —

i 4,3

27

d. 1. rebr,

14,5

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W.

1788.

d. 25. Jan.

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36

do.

18,2

d. 26 . do.

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14,4

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1791

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. 1787

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1790

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1788

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1791

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16,0

40

Aus diesen Beobachtungen sehen wir auch, dafs die stärksten winde die höch-sten Fluthen begleiten. Ueberhaupt sind die springfluthen nie den Deichen gefähr-

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