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Erster Band mit acht und sechszig Kupfern.
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linder geschlossenen Luftblase, von gewissen, auf dem Glase bemerkten Abtheilungen,gleich weit entfernt ist.

Die bisher beschriebenen beyden Rohren , ruhen auf zwey Trägern FF und ff,die sich oben in einen runden Bügel f G und F g endigen. Der Durchmesser diesersiigel ist so grofs, dafs sie das Rohr a a ganz umschliefsen, welches noch darin be-weglich ist. Diese Bügel können geöffnet werden, da sie sich alsdann um das Gewindez (rig. 2.) in zwey Hälften theilen, die in g, durch einen kleinen Stift verschlossenund geöffnet werden können, so dafs das Rohr a a auf diese beyden stützen gebracht,und wieder weggenommen werden kann. In jedem der beyden untern, unbewegli-chen Halbkreise dieser stützen, sind zwey gerade ausgehende, etwas über die innereZirkel oder eigentlich, über die cylinder - Fläche hervorragende stücke Metall ange-bracht, worauf das Rohr a a ruht, und die dasselbe also tangiren. Diese Vorkeh-rung dienet dazu, um desto gewisser zu seyn, dafs die nage der optischen Axe, wenndas Rohr um die seinige gedreht wird» sich nicht verändere. H H und n (Fig. l.)sind zwey messingene Lineale, wovon das obere um ein' Gewinde k beweglich ist.M M ist ein kleiner Gradbogen mit einem Minuten anzeigenden vernier. W und xsind zwey, vermittelst schrauben an den beyden Linealen befestigten stücke Metall,wovon das obere W, an die nach einem durch den Halbmesser k l (aus k ) beschrie-benen Kreisbogen gekrümmte Micrometer - schraube l befestigt ist. Diese schraubegebt auch durch den Ansatz x, welcher deshalb mit einer Schraubenmutter versehenist. Eine Vorrichtung, vermittelst welcher dem Lineale h h, also auch dem Rohrea a eine jede kleine Erhebung gegeben , oder womit es vollkommen horizontal gestellt wer-den kann. An das untere Lineal i r ist noch eine zirkelförmige platte h h (rig. 2,) be-festigt., durch welche sowohl, als durch die platte kjk vier schrauben 1 1 gehen.

Diese Theile des nivellir - Instrumentes können in einen besondern Kasten einge-packt werden. Die übrigen nachfolgenden Theile bleiben auch wieder zusammen,und sind auf ein eigentliches Stativ .» R S (Fig. 2.) befestigt, welches gleichfalls von kbis S in einem eigenen Kasten verwahrt werden kann Alles aber , ausser dem Stativ, kannauch in einem mit Leder überzogenen und an einem Tragriemen befestigten Kasten»worin von hoIz verfertigte und nach der Form der Instriimenttheile gemachten festeunterlagen liegen, eingelegt -werden.

Auf das Stativ ist eine messingene scheibe v v (rig. 2.) mit dem messingenenAnsätze w w festgeschraubt. In dem Ansätze w w geht die Nufs p , die darin beweg-lich isL P t n v ist aus einem stücke, gleichfalls von Messing; n ist eine scheibe.Die beyden scheiben k k und m m sind durch den hohlen cylinder n n (Fig. 2. ),der um vgeht, und denselben einschliefst, verbunden. Wenn der obere, schon be-schriebene rhcil des Instruments , mit der scheibe h h auf die eben erwähnte scheibek k, vermittelst vier einander gegenüber stehenden schrauben 1 1, befestigt wird, sokann das Rohr hierdurch auf die platte n horizontal gedreht werden, p ist ein mes-