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la physique; ä l’analyse mathe'matique en ce que celleci n’a pas toujours des metho#des ou des procedes pour l’integration des equations, que lui livre la mecanique; äJa physique, car il est des circonstances, ou les physiciens peuvent seuls, eclairesdu flambeau de 1’ experience, donner au mecanicien des notions certaines sur la na-lure et le mode d’action des forces dont il doit mesurer et comparer les effcts, et lareeherche de ces bases de raisormement et de calcul presente le plus souvent de tres-.grandes difficultes. “
$, 129 . Das Resultat dieses Gegenstandes ist demnach' folgendes: l) Wer dieWasserbaukunde gründlich studiren will, der soll in denen in dieser Materie citirtenSchriften und in Langsdorfs Hydraulik nicht fremde seyn, um den Gang der wissen- ,Schaft zu kennen; sich aber keineswegs einbilden: eine mit der Erfahrung überein-stimmende Theorie, über die Bewegung der fliefsenden Gewässer zu finden, 2) Es •werden daher nur die Geschwindigkeitsmesungen selbst, für die Ausübung brauchbar*seyn.
130. Ich will also jetzt die wesentlichsten Methoden: um die eeschwindig -;heit des ßiefsenden wassers ZU erfahren vorlegen. Da ein jeder auf der Oberflächedes Stromes, oder unter derselben schwimmender Körper genau mit der Geschwindigkeitdes wassers forttreibt, wenn anders im ersten Fall nicht die Luft darauf bedeutendwirkt: so läfst sich mit jedem Körper, der specifisch leichter, als Wasser ist, die Ge-schwindigkeit von der Oberfläche des Stromes oder in derjenigen riefe , bis zu wel-cher derselbe darunter schwimmt, messen. Castelli scheint der erste gewesen zuseyn, der die Geschwindigkeit der Flüsse in Betracht zog, und um sie zu erfahren,Körper Schwimmen liefs, siehe: nuova Baccolta Tom. I. pag. 119 * I» so ferneaber eine Kugel bey ihrer Drehung dem Wasser eine solche Fläche darbietet, worandasselbe abgleitet, darauf die Luft auch weniger, als auf andere Körper wirken undwenig Adhäsion ausüben kann: so ist eine hohle Kugel, die aus Messingblech verfer-tigt und deren Oberfläche polirt ist, sehr bequem zu dieser hydrometrischen Untersu-chung. Der schein, welchen eine gut polirte Kugel von sich wirft, macht sie demBeobachter, der ihr in einem Kahn nachfährt, noch auf eine weite Entfernung sicht-bar. Eine solche hydrometrische Kugel mag drey bis zwölf zoll Durchmesser undeine kleine mit einer Schraubenmutter versehene oeffnung haben, um dadurch, mittelsteines Trichters, das wasser, welches sie um bis zur bestimmten riefe eingetaucht züseyn, fassen mufs, einzulassen. Damit aber darin nicht zu viel Wasser einläuft, mufsdie oeffnung mit einer schraube geschlossen werden. Dieselbe ist zu diesem Behufeoben mit einer kleinen sphärisch gekrümmten mit Leder gefütterten platte versehen,die genau an der Oberfläche der Kugel anschliefst. Ueber diese platte endigt dieschraube mit einem oehr, woran ein dünner seidener Faden gebunden wird, dender die Kugel nachfahrende Beobachter, in solchen Flufskrümmen, worin sie an dasufer oder in widerströmen geworfen werden könnte, frey schwimmen läfst, um sie