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ge -abzubrechen. Die Docken wurden nun wegen des schlanimigten Bodens aufGrundpfahle gebauet, Von diesen pfahlwänden wurden einige anfänglich nur mitHandrammen, von Pontons aus, eingetrieben, alsdann placirte man auf denselbenein Rammgerüste und die Ramme schlug die übrigen pfähle bis auf den Felsgrundsechzig Fufs durch den Schlammboden hindurch. Diese Grundpfähle wurden 5 bis6 Fufs auseinander geschlagen und diejenigen, welche wegen derer in dem schlämmliegenden sau - und anderer iiölzer, nicht auf den bestimmten platzen eingetriebenwerden konnten , wurden an einer nächsten stelle eingerammt. Der Rammklotz wog1200 pfund und wurde 32 Fufs hoch gezogen. Die pfähle waren mit einer eisernenBeschuhung und oben mit einem eisernen Ringe rersehn. Man hatte auch leichterenammklötze und mittelst scheeren-xakel würden dann die schwereren, wenn sie deslosen Grundes wegen nicht nöthig waren, schwebend erhalten. Nachdem nun diemehresten pfähle bis zum niedrigen wasserstande eingesclilagen waren, so wurdendie Gurtungen, welche an den Gerüstpfählen feste safsen, nach und nach, auf derganzen ränge des Grundbaues abgeschlagen und die pfähle selbst , gleich den andern,in den Grund eingetrieben.
Da die nocken mit dem obern rheil auf den Felsen gelegt wurden und mit demuntern auf diesen Grundbau, so mufste demselben die möglichste Solidität gegebenwerden. Deswegen wurde die Kruste des schlanimigten Terrains, während der Ebbe,fortgeschaü,, und die Grundpfähle 28 zoll unter der Ebbe abgesägt. Dieses Absägenbewerkstelligen zu können, bediente man sich des kleinen Hiilfsmittels : den Raumworin während der Ebbe gearbeitet werden sollte, mit calfaterten horizontal gefügtenPlanken zu umschliefsen und durch wurfschaufeln wurde er schnell wasserfrey ge-macht, Auf diese weise mauerte man auch zwischen den pfählen inne noch 18 zoll unterderen Köpfe herab, mit pozzolan-Mörtel und Ziegelsteinen; ohne eines Kistdammes ,welcher sehr kostbar gewesen seyn würde. Auf den pfählen kamen dann die hoI-ben. Diejenigen von diesen Holben, welche in der Nahe des Felsens lagen, wurdenmittelst eisernen Krampen mit dem Felsen selbst verbunden. Damit der Flufs, wel-cher sich in dieser Bucht eingemündet hatte, die Arbeiten nicht unterbrechen konn-te, so wurde er durch einen Aqueduct 32. t. Ö4. abgeleitet.
Nach der oben beschriebenen weise war der Bau, bis zum Tode des oirecteursOlivier , der i, J. 174Ö. erfolgte, geführt und nun blieb er volle vier Jahre liegen-.Erst 1751.wurde dessen Ausführung an choquet übergeben, als noch ein grofseriheil des Grundbaues fehlte. Choquefs erste Sorge war nun: eine Abdämmung querüber zu legen, vor das xhorwerk der Docke *): denn es war nicht möglich, beydem täglichen steigen des Meeres, die Fundamentmauer tief genug zu gründen und
*) Diese Abdämmung wurde also sehr kurz und auf den gröfsten -riieil ihrer ränge von den Seitenwän-den, welche man ja aufmauren mufste gebildet. Die vordem Theil-e der Seiteuwünde' (najorers) wurdennännich vollkommen aufgemauert und alsdann legte Choquet erst den Klopfdainm zwischen dieselben au.