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Maschine, mit einer kleinen Bretterwand zu umgeben, oder der unrath auf eineandere Art abzuhalten, so oft dies nothig wird. Auch ein Theil des nodens , woraufdie Maschine im wasser steht, mufs mit planken belegt werden , damit der Grundvon der Bewegung des Wassers nicht aufwühlt,- folglich weder Sand , Steine unddergleichen Materialien nicht nach den* steig - Gerinne hingetrieben werden. EineAnstalt, die auch bey den übrigen schöpfmaschinen als Regel gilt.
Die Länge der gewöhnlichen schaijfclwerhe beträgt 18 bis 32 schuh , und eskönnen dieselbe für 200 bis 400 fl. verfertigt werden.. Kettenglieder und schaufelnmüssen auf der Baustelle in vorrath vorhanden seyn, damit, wenn etwas bricht,solches sogleich wieder ausgebessert werde.- Ausser den schaufeln und den Getrie-ben kann das übrige aus Kiefern oder Tannenholz verfertigt werden.-
§. 11. Wenn man sich die wirkungsart eines Schaufelwerkes so denkt, dafsdas zwischen den zwey Paletten d und e (big. x. Tab. gi.) fortgeschobene wasser.sich horizontal in df stellt, folglich nur das in dfa bleibende wasser aufgescho-ben wird: so erhält man mittelst folgender Berechnung die (scheinbare) wasser-menge welche das sehaufelwerk, nach dieser Hypothese, auffürdcm würde. Essey z. b. die nage des sehaufelwerkes ac mit dem Horizont ab — 21 Grad. DieHöhe der Paletten 6 “ — ad\ deren Abstand de — 6".
Nun ist log, ef ~ log. tang. e df 4- log. de = 2" 3'". Da die weite desSteig - Gerinne 15" beträgt, und de =j 6" ist: so erhält man für den cubischenInhalt von def — 2" 3'" . 3" . 15"' =r 101,25 Cubik - zoll. Der gesammte kubi-sche Raum zwischen zwey Paletten, oder von einer zelle, wenn die steig - Gerinnehorizontal läge, würde aber betragen 6" . 6" . 15" = 540 cubik-zoll; also bleibtfür den gesuchten wasserkörper — der nach obiger Hypothese von jeder Paletteaufgeschoben werden würde,— 438,75 cubik-zoll.
Ganz anders wie diese bis jetzt von einigen Schriftstellern angenommene Hypo-these ist aber die wirkliche wirkungsart eines sehaufelwerkes , wenn es im Behar-rungsstande , das ist, in einem gleichförmigen Gange, sich befindet, und daher kanndiese Vorstellung bey der Berechnung, des wahren Effekts schlechterdings nicht zumGrunde gelegt werden , weswegen ich auch oben nur von einer scheinbaren wasser-menge geredet habe. Wird nämlich die Aufforderung des Wassers, welches von denschaufeln geschieht, beobachtet, so zeigt sich a) dafs dieselben ganz mit wasserFig. :e. Tab. Ql. bedeckt sind, &) dafs das aufgeschobene wasser in der Oberflächeüber die schaufeln aufsprudelt, und rückwärts sich loszureissen strebt, mithin einTheil davon rückwärts über die schaufeln fällt. Auf diese weise 'mufs sich daherdie wassermenge, welche von jeder Palette aufgefördert wird, nach m als gäbe deslangsamen Ganges der Maschine, verringern, weil dabey das Abfallen des Wassersleichter, als beym schnellen Gange der Maschine vor sich gehen kann.. Eine gleicheWirkung tritt ein, je nachdem- die Stellung des Schaufelwerks nach gröfcem winkeln
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