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Die versuche mit einem solchen schaüfelwerke waren diese:
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Auf jeder Schaufel kom-
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oder die Schaufeln in jeder
Sekunde zuriicklegten.
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1
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47
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3,60
1440
25
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89,00
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2Ö70)
Aus diesen Beobachtungen gellt demnach hervor, a.) Dafs je kleiner der Win-kel , unter welchem das schaufelwerk liegt, ist, desto mehr wasser von einer schau-fei fortgeschoben wird ; selbst bey einer geringem Geschwindigkeit der schaufeln.&,) Dafs daher bey einer kleinern Anzahl Umdrehungen in einer Minute dennoch eingröfserer ökonomischer Effekt entstehen kann.
Es sind sonach die bis jetzt bestehenden Theorien wegen der oben angeführtenwirkungsart eines Schaufelwerkes, für die Praxis nicht brauchbar. Wer übrigensdiese wirkungsart beobachtet, und es sieht, dafs das wasser über jede schaufeirückwärts abstürzt, und die schaufeln mit wasser bedeckt sind, der wird sogleichdie im §. 10. bey den bisherigen Theorien gewählte vorstellungsart mit der Wir-kung in Praxis nicht übereinstimmend finden, und die Resultate der vorstehendenTabelle sich leicht aus dem Angeführten erklären.
*) Diese Versuche geschahen bey gewöhnlicher Arbeit, So dafs die Arbeiter alle zwey Stunden hättenabgelöfst werden dürfen, weiches daher diejenige Arbeit ist, die in Praxis eine Anwendung findet.Es ist nämlich die Geschwindigkeit von vier Schuh in der Sekunde, mit welcher die Arbeiter dieSchaufeln fortbewegen können, wenn ihrer nicht zu wenige angestellt werden , diejenige, welche ihrenKräften angemessen ist. Bey dem von perronet gebrauchten Schaüfelwerke, war die Geschwindigkeitnur 2,5 Schuh; bey denen in Potsdam von Manger gebrauchten 2 3/4 pufs.
**) Von den drey letzten in dieser Tabelle mitgetlieilten Versuchen mufs man den dritten und zweyteniddiren, und das mittel fiir den ökonomischen EÜekt der Sooi Cubik- Schuh ist, wäiilen, weil beymSten Versuche die Geschwindigkeit zu geringe, und beym letzten zu grofs ist.