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Länge (hier 21' 7" *)) nach, in so viel gleiche Theile 1, 5, 6, 7 «. s. w. getheilt,als die Dicke einer schaufei a e **) auf diesen Abstand der Endewindungen geht, wel-che Anzahl Theile jedoch durch die zahl der Schneckengänge dividirt, keinen Rest ge-ben darf, wie dies schon gezeigt wurde. So i§t z. b. hier dieser Abstand 21' 7" =:259 zoll, dividirt man darin 2,4 zoll, als die Dicke einer schaufei a e: so erhält man108 Abtheilungen. Werden diese durch die zahl der Schneckengänge (4) dividirt: soerhält man 27 Abtheilungen l. 2. 3. u. s.‘ w. auf die Höhe eines jeden schneckengan*ges oder für den umkreis der Spindel. Sind nun jene 108 Theile 5. 6. 7. u. s. w. aufeine nach der Länge der Spindel gezogene Linie abgesteckt, So werden auf die in derDrehbank befindlichen Spindel (mit dem Dreheisen) nach allen diesen TheilungspiinctenLinien eingeritzt. Die schaufeln müssen daher so in die Theilungsquadrate eingesetztwerden, wie dies in Fig. 41. angedeutet ist; wo sie dann zu ihrer Breite die Diagonaleder Quadrate erhalten, die hier 3 zoll beträgt. Bey den Handschnecken ist dieselbeeinen bis 1 f zoll.
Um nun die Breite der schaufeln nach ihrem Rande zu bestimmen, so mufs derDurchmesser der Schnecke und zwar der untere, welcher gröfser als der obere ist,
• bestimmt werden. An denen von Handarbeitern betriebenen neun bis 20 schuh langenSchnecken beträgt derselbe bey einer spindellänge von 9 Fufs, 14 bis 18 Zoll; von12 Fufs, 20 zoll; von 15' vier und zwanzig zoll, von 13', 27 zoll, von 2o' dreifsigzoll. Bey der hier erklärten Wasserschraube, die von windflügel in Bewegung gesetztwird, ist derselbe 67,5 zoll, nämlich unten; oben aber 04,505 zoll. Die Hohe oderLänge einer schaufei ausserhalb der Spindel hängt daher von diesem Durchmesser undder spindeldicke ab ***). Hier ist sie 24,75 zoll. Bey der Handschnecke müssen dieschaufeln (a, b. Fig. 42.) 1 •§ zoll , bey den grofsen Wasserschrauben 2 f bis 3 zoll indie Spindel (bis V) eingesetzt werden. Da wir hier vier Schraubengänge und dreyWindungen haben, so erhalten wir eilf windungsweiten, nach der Axe der Spindel ge-rechnet (Fig. 6. Tab. 88.). Es stehn sonach diese Windungen nach der Länge der Spin-del, auseinander -- x ~*~ - 7 ' = 23, 545. zoll, welches von der schaufelhöhe 24, 75 zoll11
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*) Der Anfang von den drey Windungen stellt vom Zapfen 7" entfernt; bey den Ausgurswindungen be-trägt diese Entfernung zwey Schuh. Jener also beiläufig if 3 , diese 1 if 3 der Spindeldicke.
**) Dieselbe ist bey den gewöhnlichen Schnecken oder Wasserschrauben, welche durch Menschen in Be-wegung gesetzt werden, 1/2 bis 1 Zoll, bey den grofsen Holländischen Wasserschrauben zwey Zoll bis2,4 Zoll.
***) Da bey den Handschnecken die Spindel 5" bis 9" stark ist, sc erhält man für die Höhe der Schaufeln
-6 24 — 7 _ 27 — 8
18 — 5 „ „ 20-
= 6,5";
1 ?= 8 , 5 »;
~ 9 , 5 “ und
3<j — g
- = io,5 Zoll. Gewöhnlich
2
2 ' 2 2
findet man aber, dafs die Tonnenschnecken einerley Windungsweite haben, sie mögen lang oderkurz, grofs oder klein, im Durchmesser, seyn. Dieselbe beträgt nämlich fast immer sechs Zoll, Dahersie denn auch einen zu geringen Effekt leisten,