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eine oelfnung , die in f%. 31. zwischen dem Rade 4. und dieser schecre angedeutetist, klemmt. Diese oeffnung hat an den seiten zwey Rollen, gegen welche diezange gezwängt wird, die sich daher öffnet, und den Rammklotz fallen läfst. Damitauch diese zange dem Rammklotze nachfallen könne, so wird der Anhalter a b,bey b, so weit in die Höhe gehoben, dafs das gebogene Ende a aus den zähnen der walze kheraus tritt, mithin diese walze sich, vermöge der schwere von der zange, herumbewegen kann. Das seil würde sehr schnell von der walze ablaufen, und sich aufdie speichen des- Drehhaspels verwickeln, wenn man nicht eine Vorrichtung, umdies zu verhindern, erdacht hätte. Diese besteht in einem stehenden Gestelle g,welches den eine Bremse bildenden Hebel ea trägt, der bey d an die walze angeprefstwerden kann, wenn man dessen Ende e herunter drückt, wo sodann das Ende ahinauf geht, und sich an die walze k bey d andrängt. Zum Aufziehen der Rammpfähledient der Drehhaspel p , welcher auf einem mit einem Geländer l umgebenen plan-kenboden (Fig. 32.) steht. Das pfahlthau, welches sich um die verticale welle p des»rehhaspels wickelt, läuft unterhalb einer scheibe 3. fort, und über eine andereoberhalb dem Rade 4., hängenden scheibe: siehe Fig. 31. Diese Ramme hat wegenihrer schwere und Gröfse den Nachtheil, dafs ihre Versetzung viel zeit und Geld er-fodert, einen grofsen Raum einnimmt, bey der Errichtung hostbar ist, wegen ihrergeringen Hohe ein hohes Gerüst erfordert, und dafs sie den pfahlkopf in wenigschlagen aufbürstet.
An der Donau bey Wien, wo der Grund aus schlick, xhon und Sand besteht,war der Effekt dieser Maschine , aus mehrern Beobachtungen gezogen, folgender:In drey stunden geschahen 80 Schläge, wodurch ein 10 zoll dicker pfähl, zwölfrufs tief in den Grund gerammt wurde. In zwey Minuten 13 secunden wurde der1522 pfund schwere Bär (dessen zange 207 pfund wog, mithin die schwere 1729pfund betrug) l6 Fufs hoch aufgezogen, und er fiel diesen Raum in lj secundeherunter. Sechszehn Mann waren an dem 20 Fufs im Durchmesser grofsen Dreh-haspel i ( Fig. 30.) gestellt, die Ö3 Fufs in 135 secunden zurück legten.
§. 76. Auch perronet bediente sich der Kunstrammen mit Klinkhacken rig. 5und 6. Tab. 85. Er gebrauchte nämlich vier dergleichen 33 Rufs hohe Rammen,bey depi Brückenbau zu Neuilly , deren Rammbären QOO bis 1880 pfund wogen.Das über ein 9 Fufs im Durchmesser grofse Rad 5., in einer 2 — 3 zoll breiten Radrinneliegende 6 bis 12 Linien dicke seil wurde von zwey pferden abwechselnd gezogen.Aufser den pferden waren noch sechs Mann nöthig, nämlich ein Ramm - Meister,welcher den pfähl dirigirte , zwey Mann bey den pferden, wovon der eine das seilaus dem zugschwengel ablöste, wenn der schlag geschehen war, zwey Mann wickel-ten das seil wieder auf, und der sechste brachte den Klinkhacken an den Ramm-klotz. Auf der sechszehn zoll dicken welle wickelte sich das an dem Klinkhackengebundene 2 bis 3 zoll dicke Rammthau auf. Ich inufs hiebey bemerken, dafs man