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und der damit verbundenen Erschütterung in den eoden gedrückt haben; es warddaher ein 6 schuh dickes Moos - und neulager auf den Rost gelegt, und darauf wurdeder Felsen hinabgelassen. Nach vier ragen war dieses Lager bis auf vier zoll zu-sammengedrückt , und diese Masse so fest, dafs auf 20 schritte eine Flintenkugelnicht eindringen konnte. Auf dieses Lager blieb der stein den Sommer über liegen,und erst als die Erde vier schuh tief gefroren war, wurde zur Transportation des-selben geschritten, nachdem vorher eine 100 Klafter breite strafse bis zum Newa-ßusse, auf eine Länge von ^ Meilen, geebnet war. Zur unterläge des Felsens hattecarburi vier Laufrinnen l und k und i und h Fig. 28. und 2Q. bestimmt. Die erstemhatten eine Länge von 33k eine Breite von 14" und eine Hohe von 14". Inwendigwurde in denselben ein 2 zoll dickes Lager von Metall gelegt, welches convex-seitenhatte, um die Reibung der Kugeln zu verringern, die übrigens auf den Boden dieserRinne aufdruckten. Der obere Theil bestand aus zwey ähnlichen, mit einer metal-lenen ainne versehenen Balken h i, die mittelst vier Querbalken Fig. 28. von 14 Fufsläng, und 12" im Viereck, in Verbindung gebracht waren. Jeder oben ausgehöhlteBalken h und i war 42' lang, 18 zoll breit und l 6 " hoch. Beyde Rinnen, dieohern und untern, waren mit eisernen schienen an den seiten beschlagen und hat-ten an dem einen Ende oehsen oder Ringe, und an dem andern Hacken, welche indie Ringe der anstofsenden Rinne einhackten, wie dies an einer solchen perspectivischgezeichneten Rinne h m Fig. 28. zu sehen ist. Die obern zwo Rinnen h und i,auf denen die Last unmittelbar ruhte, waren auf 8 f- schuh Abstand mittelst Querhöl-zer, und dann noch zwischen je zwey Hölzer, mittelst eisernen drey zoll dickenStangen verbunden; welche letztere sich in schrauben endigten, die in beyden Rin-nen eingiengen. Auch die Querhölzer waren mit diesen, mittelst eisernen schrauben,aneinander befestigt.
Die Kugeln, welche in der untern Laufrinne gelegt wurden, waren nur 5 zollim Durchmesser und auf zwey schuh Abstand wurden sie gelegt. Anfänglich hatteman sie von Eisen gegossen, dann davon geschmiedet; aber sie wurden zerquetscht.Als sie aber aus gelbem Kupfer, zinn und Galmey,, gegossen wurden, widerstandensie derti Drucke der Ungeheuern Last vollkommen. Alle diese Maafsregeln würdenaber vergeblich gewesen seyn, wenn nicht eine Vorrichtung ersonnen worden wäre,womit der Fels nach jeder beliebigen Richtung gedreht werden konnte, denn einesTheiles hatten die zu dessen Fortbringung gebahnten Strafsen mehrere Wendungenund andern Theils mufste man ihn gleich, als er von dem Moosbett geschafft werdensollte, drehen, um ihn mittelst den vorher beschriebenen Rinnen fortschieben zukönnen. Zu diesem Behufe wurden zwo zirkelförmige Rinnen Fig. 26 ., die zwischensich die Metallkugeln aufnahmen, verfertigt; und auf das gleich anfänglich beschrie-bene Rostwerk gebracht. Jetzt wurde der stein mit zwölf 3 f zoll dicken eisernenflachen schrauben Fig. 27., deren Schraubenmutter aus Kupfer verfertigt waren, weil
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