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Zweyter Band mit sechs und vierzig Kupfertafeln.
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gut gemacht werden; auch jene Einrichtung mit den Werkstücken nicht statt haben,kann, ist ihre Dicke, da, wo die xhoranker zu liegen kommen, je nach der Höhe derThore f bis zur Hälfte der Breite eines Flügels zu machen; vorausgesetzt: dafs anden Fundirungen nichts verabsäumt wurde, es an den nöthigen Grundpfählen undSpundwänden nicht fehlt, und dafs endlich die Thore nicht überflüssig schwer gemachtwerden. Dafs man denjenigen xheil der schleusenmauern, worin die umlaufe oderAquäducte gehn, zur nöthigen Dicke verstärken müsse, damit das wasser nichtdurch die Mauer dringe, versteht sich von selbst. An jeder Seite des xqueductswird daher die Mauer so dick seyn müssen, als die Dicke für die Seitenwände derSchleusenkammer, bestimmt wird; die folgende Tabelle giebt hierüber nähern Auf-schlufs.'

Namen

der

Schleusen.

Breite

eines

T h o r f] iigel s.

Dicke der Schleu-senmauern , wo dieThovanker liegen.

Verhältnifs > wennman die Breite de?Thotflugels ZZ Isetzt*

Fürs.

Fufs.

Berger Schleuse .........

15

17

1,13

Bassinschleuse in Dünkirchen . . .

25

42

1,108

— — — zu Cherbourg . . .

25

27

1,80

IVIuyder - Schleuse . ..

12

10

0,83

am Nieuwendiep..

14

9

0,64

Slyker Schleuse ..........

20

1,10

Schleuse de la Communication . • . .

22 ’

12

0,54

- auf dem Canal von Languedoc

lOr

3

0,80

— — — — — Charollois

10

6

o,6o

_— — ■— — Bourgogne

10|

8§

0,80

--— — — —■ St. Quentin

11

5

0,45

Spühlschleuse in Gouda ..

9

9

1,00

Schleuse auf dem Canal in der Picardie

12

9

0,75

— — Bridgewater .

11

3

0,2Ö

von mir vorgeschlagenen Schleusen

auf dem Marchflusse..

9i

4|

0,45 ]

§.186. Der Druck des in der schleuse stehenden wassers hat aber nur in so fern einenEinflufs auf die Bestimmung der Mauerdicke, als das wasser durch die Mauer nichthindurchdringen darf, weil es sonst, sobald die Schleusenkammer bis zum unternniedrigsten Wasserspiegel geleert ist, durch die Mauer zurück laufen und die steineauszudrängen streben würde. Noch nachtheiliger würden die Folgen einer zu dünnenschleusenmauer in dieser Hinsicht seyn, wenn kurz vor dem Eintritt des .Frostes durchdie schleuse schiffe passiren: denn es müfste sodann das in und hinter der Mauer