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Namen
der
Schleusen.
Länge derGrand-pfähle,
Länge | Breite | Dicke
Der Spund - und Dammplanken
Fufs | Fufs | Zoll f Zoll
Anmerkung.
Schleuse von Bergen hey DünkirchenBassin - Schleuse in Dünkirchen . .Afsfelder - Schleuse zu Calais . . .
Bassin - Schleuse zu Cherbourg . . .Schleuse zu Gravelins 1ÖQQ ....Eine andere Schleuse daselbst 1731Ehemalige Mardyker Schleuse « . .
Muyder Schleuss. «...
Durchfahrts-Schleuse am NieuwendiepSlyker - Schleuse hey Ostende . . .Schleuse de la Communication . . .Hoornschleuse in Holland .....Eine der Schleusen bey Halfwege .Dinker - Schleuse heym PenningsveerKammer - Schleuse Gouda gegenüber
10—12
10—15
11
8
8—12* 9183018
26
21
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9
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14—1Ö
14
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12
15
12
15
15 .11—1212
4
4
4
3
3
3 (a)
3 (a)
— 4 (c)
4
3| (b)
4 (b)
4 (5)
4 (b)5-6
(a) Die Damm-planken haben
triangelfSrmigeo e
Nuthen.
( ’b ) Dammplankenohne Falzen oderohne Nuthen.
( ’c ) Die Damm-planken habenprismatischeNuthen.
haltiges Terrain einen schwell- und pfahlrost, wegen der Beschaffenheit des Bodens,erhalten, unbedingt befolgt werden, wenn ein dauerhaftes werk erbauet werden soll.Ja sie ist auch bey den neuesten und befsten schleusen in Holland und Frankreich ,namentlich bey den schleusen l) am nieuwendiep, 2) bey oouda, 5) am pennings-veer, 4) zu imiyden und bey mehreren schleusen in Ausübung gebracht. Ich habeSie auch bey denen am Marchflusse in Vorschlag gebrachten schifffahrts - schleu-sen gleichfalls befolgt. Diese Spundwand mufs, wie gesagt, am äussern Rande derGrundfläche von dem Mauerwerk, oder bey hölzernen schleusen, längs der Holzwandhinlaufen. 4) Wenn man aber, da, wo die Flügel der Schleusenwände anheben(Tab. 78. Fig. hi. in Q) oder unter dem Drempel eine Queerspundwand schlägt, sokann — in dem Fall, wenn die innere Spundwand (7 oder 0) längs einem Bassin,wie es am nieuwendiep der Fall ist, fortläuft — die zwischen die zwo äussernSpundwände, nach der Richtung d<?r Flügelmauer fortlaufenden Spundwand, vordieser »lauer hingehen. In allen übrigen Fällen, mufs sie an den äussern Rand deriwauer geschlagen werden, denn diese Mauer und das Fundament darunter, ist gegendas Eindringen des Grundwassers zu schützen. 5) Die. wände, welche ausser derEinfassung in dem wässerigten Roden zur rundirung nothwendig sind, bestehen inzwo Spundwänden an bey den Enden des Schleusenkörpers , d. i. am Ende der Flügel-mauern queer über die Schleusenöffnung *). Diese spund - queerwände bilden mit
*) Wollte man die erste Spundwand vor den'obern Scldeasenthoren und nicht an dem nande des Schleu-sengemauers schlagen, so hiefse das, einen vorzüglichen liieil der Schleuse, dem Eindringen des Was-sers, mithin der Zerstöhrung, Treis geben!