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immer so trifft, dafs das abfallende, vor einer schleuse ankommende Schiff, an allenisolirten schleusen ein steigendes schiff treffen wird.
5Ö. Nach diesen Betrachtungen komme ich zu den allgemeinen §. 51. er-wähnten Gleichugen, die prony in seinem Rapport zu dem Memoire von nucros auf-gestellt hat, und die ich hier mittheilen will- Es sey die Höhe der Flottmasse — t,des gesammten Falles oder Schleusenkammer — H; die Anzahl der Kammern =2 n;der horizontale/ Queerschnitt einer Kammer —s; folglich die Flottmasse F — S. t;ferner sey die Füllmasse = R; der hydrostatische Körper, das ist die von dem schiff
B
zurückgedrängte Wassermasse = B und - g - n b; die den schleusenfall hintereinander
passirenden schiffe = m; die gröfste gleiche in n enthaltene Anzahl = N und end-lich die gesammte Wassermasse, welche die schiffe m von der Obern - Canalhaltung,während ihrer Durchschleusung, bedürfen 3 Yj so erhält man folgende Formeln:
! n
Iler Fall m <^ — . . - V 3 ra (u + R)
2ter Fall, ( m _H )
welcher ^ ♦ . V = (n — 1 ) F m K.
begreift / m ]> ~ \
Steigende schiffe — — — — — V — (n-f-m—l)R*-f<(n — l)F.
Zur Erleichterung der Auflösung in Zahlen kann man statt dieser Gleichungenfolgende substituiren.
N
2
<
11
3
s
, t H
( 2 * *4« a
Für die fallenden
l m —■
N \
schiffe
2 f
N f
V =
s
| ( n •— 1) t +
f m >
2 I
l
Für die steigenden , T _ (m+n—1 - N , >
schiffe - - V= S {—p—. H +
§. 57 . Es ist bereits §. 50. erwähnt worden, dafs nothwendig jedes fallendeSchiff aus der gefüllten Kammer, worin es eintreten soll, eine solche Wassermassedie seinem eigenen Gewichte gleich ist, in die obere Canalhaltung oder in die zu-nächst gelegene Schleusenkammer zurückdrängen mufs, und dafs um dieses Volumen,die Füllmasse beym steigenden schiffe geringer seyn müsse : man erhält daher
. . V — m S (2 t -f- ~ H — b
V — S | (n — 1 ) t 4 * m ^ H — b
V — S | K — ™ —- H (n — .) t4.mb
Für die fallendenschiffe