dessen oberflache erreicht, so wurden die Queerverbindungen e f Fig. 5 und 23,dann die auf den Ecken angebrachten Zimmerungen, von den seitenwänden und demBoden abgenommen, xind endlich nahm man eine ganze seitenwand weg. Dies letz-tere ist mit der auf einem ponton Fig. Ö. und auf dem pfeiler angebrachten Erdvvin-den bewerkstelligt worden; ein Manovre, wozu man 247 Arbeiter gebraubte. Warauf diese Art (Fig.. 7 ,) eine seitenwand des Kastens ins Wasser gelassen , so wurde-sie mit dem ponton nach derjenigen Rüstung, worauf der Boden zu einem zw ; eyteraKasten abgebunden war, bugsirt , und auf diesem. Boden wurden die Seitenwändewieder aufgerichtet..
Wir wollen jetzt die Construction eines solchen Kastens kennen lernen und unsauf mg, 23 und 28 Tab. 127- beziehn. >) Bestand der umfang seines Bodens oderdessen Rahmen aus den Balken x e g, an denen eiserne Ringe k g befestigt waren,,durch welche Taue gezogen wurden um die Wände des Kastens fortbringen zu kön-nen, wenn sie abgenominen waren.. Die sechs Ecken dieses Rahmens bestanden aus-zwey Haupttheilen, nämlich aus dem äufsern starken Ealken a und dem Innern b. Da-beyde vortretende Spitzen des Kastens gleiGhschenklichte Triangel bildeten, so wurdpdieser Rahmen bey den Ecken x„ d. i. bey seinen Eekstiicken a b , zur halben Holz*stärke dieser stücke übereinander geschiftet. Er bestand übrigens bey allen sechs Sei-ten aus der schwelle e, welche auf dem Eckstück a zur halben Holzdicke ruhte. 2 ) Indie in den sechs Eekstiicken a Fig. 28. gemachten Vertiefungen setzte man die Stän-der h h lothreeht. 3); Längs diesen Ständern wurden die 8 zoll breiten vollkommenglatt behobelten Balken g aufeinander gelegt, nachdem die stärkere schwelle b durcheinen von untenauf eingetriebenen eisernen Nagel mit den Eekstiicken a des Rahmensverbunden war. 4 ) Die Fugen dieser Balken , so wie auch die zwischen dem Eek-stück a und den zm beyden Seiten darauf zur halben Holzstärke ruhenden schwellenc entstandenen Fugen wurden sorgfältig kalfatert. 5 ) Alle Balken sind (wie es in Fi-gur 23 angedeutet ist) auf den sechs Ecken zur halben Holzstärke aufeinander verbun-den. 6 ) Waren alsdann im Innern des Kastens 4ie lothrechten Ständer s und/( f. 28 .).aufgesetzt , so wurden vor dem letztem drey zoll starke rlanken m auf die hoheKante gelegt, die dem aus der Schwelle e und der plankendecke d bestehenden Rostdes efeilers zum Rahmen dienten. 7 ) Die Seitenwände des Kastens gegen den Druckdes äufsern Wassers zu sichern, verband man die Ständer h h r oben, mit den Holbene f Fig. 23» 8) das genaue Anschliefsen der äufsern Ständer h und der innern s andie Balkenwand, wurde mit drey Schrauben, wovon eine bey h i Fig» 28. sichtbarist, bewirkt, die also auch durch die Balkenwand selbst gehen. 9 .) Die Winkel und.Ecken der wände wurden aber durch folgende Vorrichtung verstärkt und so dicht ge-macht, da£s durch dieselben kein Wasser in den Kasten dringen konnte» Es wardnämlich ein nach dem Winkel der Ecke an den zwey seiten genau zu gehauenes Holza d Fig. 3 . lothreeht gestellt, und über dasselbe so wie an die zwey Seitenwände