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Theoretisch-praktische Strassenbaukunde / Carl Friedrich Wiebeking
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Kalkpulver-Pozzolane2 - 2

2 - I

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Zerstossene Schmiedtschlacken2 - 2 -

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Traß

2 - I

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2 - r -

Alles dieses ward trocken unWasser darauf gegossen und

Sand

Wassermörtel

; aussen zu gebrauchen

; im Innern des Ge«mauers

Ninion)i aussenz im Innern

2 u. s. w.

einander gemischt, danntüchtig geschlagen.

Auch in Italien mischt man so die Pozzvlanerdeunter den gebrannten Kalk. Dieser wird nämlich indas Mörtelbett ausgebreitet, nach und nach mit Was«ser angefeuchtet und so wie er zu einem Teige ge«worden, muß der Pozzolan darauf geschüttet werden,welches zu wiederholtenmalen geschieht; wobey mit derMörtelhacke alles tüchtig untereinander gearbeitet wird.Bey dieser, so wie bey der Bereitung alles Mörtelsgilt die Regel: daß man so wenig Wasser als möglichdazu nehmen und den Mörtel tüchtig untereinanderarbeiten muß. Dazu kann sich eines gezackten Radesbedient werden. Die Zacken oder Zahne des mittelsteines Pferdegöpels herumgetriebenen Rades werdennämlich durch die Mörtelmasse durchgezogen. Vorher,ehe der Mörtel darunter kommt, mag dieser jedoch