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Theoretisch-praktische Strassenbaukunde / Carl Friedrich Wiebeking
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132
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Bausteine nehmen, werden sich mit Zuversicht von ih.ren Bauwerken, vorausgefezt, daß sie es an der nökhi-gen Festigkeit, sorgfältigen Wahl der Baumaterialien undan einer guten Mauerung nicht fehlen lassen, eine Dauerversprechen: womit die Monumente der Griechen, Rö-mer und Eothen allen Einwirkungen der Luft und desFrostes widerstanden haben.

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Die Transportation der wesentlichstenMaterialien zum Straßenbau ist vorzüglich inökonomischer Hinsicht sehr wichtig. Die Bcyfuhr derErde und des Kieses geschieht entweder durch Menschenoder Zugvieh. Wenn man dieselbe durch unentgeldlicheKonkurren; verrichten laßt, so muß man sich solcherWagen bedienen, die die Landleute haben. Wird aberdie Arbeit in der Regie mit eigenen Pferden verrich-tet, so muß man solche Fuhrwerke, Zieh. und Schub-karren gebrauchen, womit bey der mindesten Kraft-anwendung die größtmöglichste Last transportirt werdenkann. Die leztern müssen vorzüglich so eingerichtetseyn, daß die Last der Axe des Rades so nahe alsmöglich gebracht, und die Hebarmen der Schubkarrenso lang als möglich sind. — Bey den Steinkarren istdie auf Vab. V. IRZ 5. und 6. dargestellte Einrich-tung die zweckmässigste. Zum Transport des Kiesesund der Erde ist der auf lab. IV. k'ig. 5. und 6.dargestellte Schubkarren vorzüglich anzuempfehlen, denich in Baiern eingeführt habe. Ein anderer nun-der vorthcilhafter ist in 24 und 25. lab. 111.