dargestellt. Das mit einem eisernen Reif beschlageneRad des vorigen Schubkarrens hat im Durchmesser i rbaiersche Zoll, und drehet sich um einen 8 kirnen star-ken eisernen Nagel, welcher auf einem gebogenen Ei-senblech ruht. Der Kasten kann aus haselncn Böttcher-reifen; aus Buchen, oder Tanncnbrettern bestehen, wel-che leztere auch die Seiten des Kastens ausmachen. Diezwo Fugen, wo nämlich die Seiten und der Kasten zu-sammenstoßen, werden mit Eisenblech oder mit Böttcher-reifen beschlagen; die Seiten aber mit eisernen Bän-dern versehen. Diese Schubkarren sind so nützlich, daßein Mann damit 2^ Cubik Schuh baiersche Maas fort-schieben kann, anstatt der gewöhnlichen, welche nur>2 Zoll hohe Räder haben, kaum H Cubik Schuh fas-sen, und für die Arbeiter dennoch sehr ermüdend sind.Auf der Ebene kann man sich aber mit grossem Vor-theile derjenigen Wippkarren bedienen, welche auf'I'ad. IV. k'ig. i, 2 und 5 dargestellt ist, und den ichnirgends angetroffen habe. Die Räder erhalten im Durch.Messer z Schuh 4 Zoll baierisch. Die Axe bestehetaus Eisen und zwar aus zwey Stücken, welche mit2 Schrauben a und d IRZ. S. zusammen gefugt wer-den. An der Seite und in der Mitte ist der um sei-ner Are bewegliche Kasten ViZ. i mit Eisenblech be-schlagen. Derselbe wird mittelst eines Klinkhackens c.an einem Eabelbaum e. befestiget. Soll der Wippka-sten geleert werden, so hebt man diesen Hacken ausseinem Dehr heraus, und stürzt den Kasten nach hin-tenzu um. Der zwischen zwey Gabeln e. Z. stehendeArbeiter faßt solche an dem gekrümmten Ende k. mit
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