geführt werden kann, und endlich von der Beschaffen-heit des Grundes, auf welchen derselbe gelegt werdenmuß, ab. Dieselbe ist aber keineswegs blos von derGröße der Krone 6 e, sondern größtenteils von deräußern Böschung e s g abhängig. Sie ist daher so-wohl durch diese als mittelst jener zu erhalten. DieKrone mag also nach der Erfahrrng zwischen ^ und 8Schuh berragen, wenn man die Straße hinter dieselbeanlegt, wie liZ. lulr. lll. zeigt, sonst aber, wenndie Chaussee darauf angelegt wir), r6— Schuh,lud. II. lig. 5., je nachdem die Trde, von welcher derDamm aufgeführt werden kann, zut ist.
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Die beste Dammerde ist der sogenannte Flußschlickoder Schlamm, der gewöhnlich ars einer feisten Kiesel-erde und Kalkerde bestehet, und wovon ein rheinländi-scher Cubikschuh 78 bis 79 Pftnd Nürnberger Ge-wicht wiegt, wenn er trocken ist: kann folgt die Damm-und Garten - Erde. Im Allgemeinen ist aber das Kenn-zeichen einer zur Aufführung der Dämme oder auch derGründung einer Straße sehr brauchbaren Erde, daßsie schwer, feinkörnig, schwärzlich, ohne viele Sand-theile, und, wenn sie naß wird, klebrig und zähe ist.Sie ist daher der Schwindung wenig unterworfen,wenn nämlich bey Aufführung dcs Dammes die gehö-rige Sorgfalt, von welcher unten mehreres vorkommt,angewendet wird.
In so ferne die Böschungen sich begrasen müssen,um dem Abspühlen und Wellcnschage, und dem Durch-