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Theoretisch-praktische Strassenbaukunde / Carl Friedrich Wiebeking
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156
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I, i, I x u. s. w. gezogen, als welche die einschuhige,die anderthalbschuhige u. s. w. die größer» Böschungenangeben.

Die Konstruktion eines solchen Döschungsmessersberuhet darauf: daß wenn ab, k'iZ. 27. die Damm-höhe— b und a a — m die Basis der Böschung aus-drückt, auf dem Böschungsmesser xI ^ aber o, dieEntfernung von der aus diesem Punkte I, worinn derBothfaden befestiget ist, auf die Basis x gezogenenPerpendikulair r, I — a bis zur Linie I, O, worinndas Loth einspielen muß, um die Böschung zu erhal-ten, anzeigt: daß alsdann, nach der Geometrie die Linier o —^-ist. Wenn nun auf der Setzwage von rnach r — 6 Zoll ist: so wird r — 6 Zoll seyn, wennsich die Böschung wie r: i verhalt; 4 Zoll, wenn die-ses Verhältniß wie »: ,; ; Zoll, wenn es wie r: rist; r Zoll, wenn es wie r: Z; i Zoll, 7 Linien,wenn es wie i: und r Zoll, 6 Linien, wenn es

wie -: 4 ist. Hiernach ist also der BöschungsmesserI?jß. 26 eingetheilt worden, dessen ich unten erwähnte.

§. roo.

Was nun das Scarpiren selbst anbetrift, so hängtdie beste Art dabey von dem Werkzeuge, womit esbewerkstelliget wird, ab. Dasselbe muß, um in die Erdegehörig und ohne zu große Anstrengung des Arbeiterseinzudringen, wenigstens fünf bis sieben Pfund schwer,und sehr scharf seyn. Damit es aber in die schrägeBöschung nicht zu tief eindringt, und nur, gleichsam ab-leitend, die von der Böschung von oben nach unten hex.