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sten Städten schwer halten, zu den TrottoirS Ä k'lZ.s,.,große Steine zu verwenden, weil man sie aus derFerne holen müßte.
Das Lager der Pflastersteine, worein ste geseztwerden, und welches drey bis vier Zoll hoch seyn mag,von welchem eben sowohl als von der festen Grün-dung des untern Straßenkörpcrs, der daher gut zu-sammen gefahren seyn muß, ehe die Pflasterung begon-nen wird — die Festigkeit und Dauer des Pflasterswesentlich abhängt, muß aus einem reinen Ziegel-graus mit Grand, d. i. aus grobkörnigem reinen Sandevermischt, oder aus lezterm allein bestehen, und nichtaus großen Kieseln oder aus Gartenerde oder Thon undLehm. Diese drey Gattungen von Erde lassen nämlichdas auf das Pflaster gefallene Wasser in die zwischenden Steinen befindlichen Fugen nur langsam oder garnicht eindringen, daher denn auch in denjenigen Städ-ten, worin die Pflastersteine nicht in grobkörnigenSand, sondern in Erde gesezt werden, ein unerträgli-cher Gassenkoth angetroffen wird.
h. ,o8.
Die Setzung der Pflastersteine in Grand und gu-ten Aiegelfchutt ist auch deßwegen gut, weil die Steinedarin sich gleichförmig einstampfen, mit wenig Müheumsetzen lassen, und daß das darin gesezte Pflastersehr dauerhaft ist. Zu dessen Festigkeit ist es jedochauf alle Fälle nothwendig; daß die Fugen oder Zwi-schenräume so klein als möglich gelassen werden, damitdie Steine nicht ausweichen und dasselbe gleichsam wi«