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Theoretisch-praktische Strassenbaukunde / Carl Friedrich Wiebeking
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Seite
168
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terbrochen fortgelegt, sondern bey e kommen kleine platteSteine und zwar abwechselnd. Dieses Trottoir liegt,des Ausweichens der Fuhrwerke wegen, an der einenSeite drey Zoll höher, als die Gaffe, und um so vielsind auch die Enden der großen Steine abgestoßen. Da,wo aber die Gassen breit genug sind, mag das Trot-toir nach einer ununterbrochenen Linie abgeschnittenseyn und nur die Stücke vor den Einfahrten der Häu-ser mögen tifer liegen oder fehlen, und statt ihrerSteinpflaster angelegt werden, damit die Wagen dar-über bequem einfahren.

H. m.

Sobald ein großes Stück Pflaster in dem Sandenach der oben beschriebenen Art gesezk ist, wird es mitder Handramme und zwar nach der abgesteckten, oderbesser mit Chablone bezeichneten -Oberfläche der Straßeniedergestampft, und vorher scharfer Flußsand daraufgeschüttet, damit die Fugen davon gut ausgefüllt werden.

§. nr.

Gleichwie in den Städten das Pflaster des Fahr-weges von den Trottoirs geschlossen wird, so muß auchauf den Chausseen der Fahrweg von den Stützmauernb oder von den Leistensteinen a k'iZ. I. lad. I. ge-schlossen werden, und also entweder von den Stütz-mauern oder den Bankeks ein Widerlager erhalten.Es ist übrigens diese hi-r und an mehrern Stellen ge-gebene Vorschrift, daß nämlich die Stein - und Kies-masse von den Bankets t c und ä e lssiZ. 2. Hb. I.