fchmalste Seite oder Kante gesejt und nicht selten zweyReihen übereinander.
H. n;-
Die Anlage einer Bruchsteinstraße mireinem Grundbau auf festem Boden k'IZ. 2 . I'ab. l.oder auf einem kompakt aufgefahrenen StraßendammI?iZ. 5. b 'I'nb. I. gehört ju den wesentlichsten Theilendes Straßenbaues. Dabey muß, wenn zuvor ihreGründung d 2 . mit einer Wölbung *) von vierbis sechs Zoll Pariser M. hoch fest aufgefahren unddie Erde dazu auch zum Theil aus dem Raume der Sei-tengraben genommen ist, das Steinlager zwischen a aauf die hohe Kante regelmäßig und gewölbartig zwi-schen den sechzehn bis achtzehn Zoll hohen Wandsiein-reihen n e und a 6, welche in die Gründung oderPlanitze sechs bis acht Zoll eingegraben smd, so dichtals möglich zu einer Höhe, welche der Straßenwölbungentspricht, und die in der Mitte zehn bis zwölf Zoll,an den Seiten vier bis acht Zolle betragen kann, auf-gefeit werden. Diese Wand- oder Leistensteine müssenmit ihren Köpfen gleich anfänglich so gesczt werden,daß sie in die Konvexität der -Oberfläche fallen, wennder ganze Steinkörper zusammengefahren ist, damit sie
*) Wenn die Straße aber steigt und an einer Berglehnegeht, mag diese Gründung der Hucere der Straße nachhorizontal seyn, weil sonst die Dicke des Steinkörpcräungleich werden würde, in dem die Straße nicht ein?convexe Oberfläche erhalt,