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stößer und Schneepflöck- ganz entbehrlich. In dieserHinsicht müssen sie etwa einen Schuh breit auf demFahrwege, d. i. bis über die Wandsteine liegen. Kannaber das Banket breiter als drey Schuhe ohne vieleKosten gemacht werden, so mag der Fußweg hinter denVorrathshaufen zwey Schuhe zur Breite erhalten, öko-nomisch ist es auch, wenn man die Steine nicht früher,als in solchen Vorrathshaufen von den Fuhrleuten ab-nimmt, weil die Abnahme nach den auf Wagen ge-bräuchlichen Ladekästen bedeutende Geldvcrsplitterungcnverursacht, da gewöhnlich, selbst' bey der schärfsten Auf-sicht, schlecht geladen wird und viele Fuhrleute auf denBetrug ausgelernt haben.
§. 125.
Um der Straßenbauverwaltung willen sollte jedeStraße in Stunden und Achtelstunden mittelst Pfählenoder besser mit Steinen eingetheilt seyn. Zur Bequem-lichkeit der Reisenden werden die Straßen in großenden Winden ausgesezten Ebenen mit Bäumen bepflanztund alle Stunden oder in größer» Distanzen Ruhe-danke und in öden Gegenden Wirthshäuser und Brun-nen angelegt. Alles dieses zeugt von der Humanitätder Regierung und ich habe viel davon in Baiern ein-geführt.
§. rr6.
Nach Vollendung einer solchen Straffe werdendarauf so viele Arbeiter angestellt, daß die Geleise stetsmit dem von den Rädern ausgeworfenen gmen Mate-rials zugescharrt werden. Zu dieser Ausfüllung, von