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dert auch Stützmauern 1^8- i- 1^.1, in denen manOeffnungen laßt, wodurch das Grundwasser ablauft.Sckr oft vereinigt sich mir einem solchen ungünstigenVocale noch der Umstand, daß es an guten Steinenfehlt und auf dem Boden dichte Waleungen stehen, dieden Lustzug, welcher doch zur trockenen Lage derStraßen so nothwendig ist, hemmen. Dort werdendemnach zur Anlage der Straßen bey weitem mehrereKenntnisse und Ueberlegung erfordert als in Felsen-gegenden, wo es vorzüglich des Pulvers und deS Gel-des bedarf, um eine bequeme Straße zu bauen. Werdaher die hohen ausgesprengten Felsenwande als einResultat der Kenntnisse im Straßenbaue betrachtet, derkann nicht für einen Kenner von dergleichen Anlagengelten. Der Kundige weiß nämlich in Rücksicht derKunst, in dem oben beschriebenen wasserreichen Terrainund Lhonboden gut angelegte Straßen höher zu ach-ten, als in Felsen eingesprengte. Derjenige Bar-kun-dige aber, welcher dann alle Schwierigkeiten mit Le-konomie glücklich zu überwinden versieht, der kann sichrühmen, die wahren Maximen des Straßen - undBrückenbaues auf das schwierigste Local angewendetzu haben. —