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Theoretisch-praktische Strassenbaukunde / Carl Friedrich Wiebeking
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198
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i 3 lab. U. zurück. Die Straße muß bey demPunkte 5 , k'iZ. 12, passlren. Da nun der Abhangvon I nach e (1"iZ. ,Z.) hundert drey und vierzigSchuh betragt, und die größte Steigung vier Zoll aufdie Klafter ausmachen soll, so wird die Lange 4:9Klafter, ohne die horizontal zu legenden Wendungenbey L und 1?, ^>8- 12, zu rechnen, betragen müssen:welche Länge die auf dem Plane bezeichnete Straßen-linie wirklich hat. Bey 5 i 3 .) führe ich die

Quelle mittelst eines Gewölbes unter die Straße durch,weil sie ohne grosse Kosten und eine mit dem Steigender Straße vorzunehmende Abänderung nicht darüberhin geleitet werden kann. Nach solchen, dem Localeund dem Steigen einsprechenden Ueberlegungen wirdnun die Straße längs dem Abhänge nach den aufdem Plane 12. bezeichneten Wendungen angelegt,und bey li in den Felsen selbst eingehauen werdenmüssen, weil die Aufführung einer Stützmauer, unddas Absprengen der Felsenwand noch mehr als diesesAussprengen kosten würde. Das aus einer Bergkluftfiieffende Wasser wird über diese in k I?. i 5 . IHi. II.ausgesprengte Straße mittelst eines Gerinnes über dieStraße selbst geführt.

H. 14'.

Jezt tritt bey rn, k'ig. 12, die Straße zwischendie Felsen hervor, und geht bey n und 0 über ge.wölbte Brücken, bis sie bey l an eine Felsenwandffößt, in welcher sie nicht blos eingeschnitten werdenkann, weil der Felsen zu hoch ist, um ihn durchzubre«