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Vierter Band.
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betrügt. Ich entschloß mich also, zu untersuchen, warfür eine Sonnenparallaxe ich aus den angenommenenElementen des Herrn de la Lande herausbringen würde.Ich mußte also zuerst den Ursachen dieser ungemeinenAbweichung nachspüren, bey welcher Untersuchung ichfand, daß die Hauptursache in der Wahl der Beobach-tung läge. Da ich ferner entdeckte, daß die von Herrnde la Lande festgesetzte Sonnenparallaxe ^ nichtnur allen guten und genauen Beobachtungen vom Jahre1769 widerspreche, sondern auch den Beobachtungendes Jahres 1761 ganz entgegen sey: so schloß ich, daßdie Bestimmung des Herrn de la Lande sich auf fehler-hafte Beobachtungen gründen müsse, die er für richtigangenommen, indeß er die genauen und höchst richtigenverworfen hatte.

Ich sah ferner, das; er, ich weiß nicht aus was fürVorliebe, den Astronomen zur Basis der Vergleichungfast einzig die unvollständige Cajaneburger Beobachtungaufdringen wollte. Ich mußte also die Beobachtung zu-erst untersuchen, ob nicht etwa in derselben ein entdectba-rer Fehler lüge, dessen Darstellung die Astronomen be-hutsam machen würde, sich dieser von Herrn de lä Lan-de fast einzig richtig angegebenen Beobachtung, beydem wichtigen Geschäfte die Sonnenparallaxe zu bestim-men, nicht zu gebrauchen. Nach vollendeter Untersu-chung fand ich dann, daß die Beobachtung der äußernBerührung beym Auöcritt, von der die Berechnung derinnern zu Eajaneburg nicht beobachteten Berührung feh-lerhaft, und um z; bis z6 Sekunden zu klein angegebenworden sey.

Nachdem ich diesen Fehler entdeckt hatte, behielt ichnoch meine Untersuchung bey mir, und schrieb Her» n dela Lande freundschaftlich zu, mit dem Rathe, er möchte

sich