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sich nur bey seiner Vergleichung der Cajaneburger Beob-achtung enthalten, weil sie unvollständig, und mit an-dern guten Beobachtungen nicht übereinstimmend wäre.Was diese freundschaftliche Erinnerung für Eindruck aufHerrn de la Lande machte, das bezeuget das angeführteMemoire, welches >772 im April der astronomischen Weltj,n Drucke bekannt gemacht wurde. Die einzige AbsichtdieserSchrifc scheinet die zu seyn, denAsironomen zu rathen,daß sie sich nicht meiner zu Wardhus vollkommen erhal-tenen, und wie ich mir bewußt bin, mit aller Genauig-keit angestellten, und eben so getreulich ohne Correktionbekannt gemachten Beobachtung beyder Vergieichung dieSonnenparallaxe zu finden, nicht bediene», vielmehrdieselbe verwerfen, und an deren statt die Cajaneburgsrunvollständige, und wie ich bald beweisen werde, fehler-hafte Beobachtung zur Basts der zu bestimmenden Son-nenparallaxe annehmen sollten. Ob aber Herr de laLande seine Absicht erreichen werde, das wird die Zeitlehren. So viel weiß ich, daß auch andere Länder undStaaten ihre Astronomen haben, welche einen parallakti-schen Kalkül eben so gut und richtig als Herr de la Lan-de, und vielleicht mit mehr Geduld und Muße, anzu-stellen wissen; die, wen» sie sehen werden, daß dieWardhuser Beobachtung nicht nur mit den Beobachtun-gen von 1769 genau übereinstimmet, sondern auch mirder Taheiter Beobachtung verglichen unmittelbar jeneParallaxe der Sonne bestimme, die man (ohne dieWardhuser) aus andern Beobachtungen folgert; die,wenn sie sehen werden, daß diese Parallaxe — 8",70,bis auf ein Hunderttheil einer Sekunde, auf eine außer-ordentliche Art mit jener Sonncnparallaxc übereinstim-met, die der engländische Astronom, Herr Sborr, ausmehr als 202 Combinationen und Vergleichungcn nachverschiedenen Methoden herausgebracht hatalsdann demRathe des Herrn de la Lande gewiß niemal folgen wcr-
A ? den.