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Vierter Band.
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Publikum mitgetheilet habe, das ist vorzüglich aus demGrunde geschehen, daß ich auf diese Art alles auf einmalzugleich anbringen könnte, welches zuträglich wäre, denentstandenen Streitigkeiten zwischen uns ein Ende zumachen, da ich nichts mehr wünsche, als nicht noch län-ger und aufs neue in derlei) Zwiste verwickelt zu wer-den r). Durch das, was Sie in Ihrem Schreibenangeführet haben, habe ich folgendes zu antworten.

Erstens, sagen Sie, dasi die von mir berechneteGröße von DV ^ , z,i r g. zum Vorschein käme, wennder Parallaxenunterschied mit dem Cosinus der scheinba-ren Höhe multipliziret wird; dieser Werth aber müßteetwas kleiner ausfallen, wenn man die Höhenparallaxeder Sonne und der Venus einzeln stichre. Ich gebeIhnen das sehr gerne zu, und halte darauf keine andereAntwort für nöthig, als dasi mein gefundener Werth derMethode des Herrn de l.r Lande angemessen ist, derenSie Sich nach Ihrem Geständniß auch bedienet haben.

M z Denn

c) Aiuncrklmg. Möchte nur Herr Lercli damals, als cran dem Werke des Herrn Eolcrs mit arbeitete, eben soentfernte Gcsnuinnqen von Streitigkeiten gehabt haben,wie cr hier bezeiget: so hatte cr mich nicht in die Noth-wendigkeit gesetzt, meine Beobachtung von den Verlaum-dungcn der Petersburger Sammlung zu rechtfertigen,wiewohl ich auch bis itzt nicht über diese Unbilden geschrie-ben haben würde, wenn nicht Herr de la Lande nochgrößere zu den Petersburgern hinzugethan hatte. Alsonicht mir, der ich dergleichen Streitigkeiten hasse, son-dern Hin de la Lande muß eS Herr Lexcll zuschreiben,daß ich mit einer Antwort die Unrichtigkeit beyder Werkewiderleget habe. Ich glaube auch nicht, daß fernereZwisiigkeiten zwischen uns obwalten werden, wenn das,was ich in, Ausätze vortragen werde, solches Gewichthat, daß es des Beyfalls deS Herr» Lerclls nicht unwürdig ist.