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[Sechster Theil. - Siebenter Theil.]
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24 Von der Kenntniß der Michlsteine.

zum Mahlen nicht viel, weil das Mehl sandigwird.

2.) Wenn man mit eincrVillc darauf hauet,so muss der dadurch hervorgebrachte Klang hell seyn,und der Stein sich zähe hauen lassen. Endlich

Z.) wenn man durch einige angezündeteSpäne eine Stelle der untern Mahlflache etwasheiß macht, und dann auf diesen heißen Orte et-was starken Brantwein gießet; ziehet sich dieseFlüßigkeir in kurzer Zeit, ohngefähr in einer Vier-telstunde, hinein, so daß die Oberfläche ganz tro-cken wird, so soll dies auch ein Kennzeichen einesguten Steines seyn. Es scheint, als wenn mandurch dieses Mittel die Porostrat des Steinsleichter zu bemerken im Stande wäre. Doch be-darf dieser Versuch, da ich ihn nicht selbst ge-macht habe,, sondern es mir nur blos von einemsachverständigen Müller versichert worden ist, einernähern Prüfung, welche ich meinen Lesern selbstüberlasse»

§. 9 -

Unter den übrigen unserer inländischen Mühl-stcinartcn sind die vorzüglichsten, die Rochlitzerund die Pirnaischen. Die Rochlitzer nur jetztneu gebrochenen Mühlsteine, waren ehemals nichtso gut als jetzt, ob sie schon zum feinen Mahlen

nicht