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3 (1834) Beschreibung und Berechnung grösserer Maschinenanlagen, vorzüglich jener, welche bey dem Bau- Berg- und Hüttenwesen vorkommen / von Franz Anton Ritter von Gerstner
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195
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gibt sich ans der ersten Gleichung =

Berechnung des Wdsserschöpfrades.

56,4 N. k. H -F m . G . 22 / 7 .2 e

56,4 f. c

Effekt in einer Sekunde = f. c

3 (c v) 2

' (-räXVr)

195

Demnach ist der

H+

m. G . 22.2 e

Dieser Effekt wird nach

Seite 352, II. Band am grössten, wenn =

c 2

7.56,4 N . k

1 1

Weil bei einer hinläng-

6n '(~r)

liehen Anzahl Schaufeln v =/ 2 eist, so kann man diess in der Klammer substituiren, und wir

bekommen v =-fl -^ beinahe (II). Substituirt man zur Vereinfachung der Rechnung

2 \ 3 n 2 /

v = % c in die Gleichung für den Effekt, so ist die inl Sekunde gehobene grösste ( 4 \ c»

W asserinenge =

H-t-

3.4g

m . G . 22.2 e

(III). Die Gleichung zwischen Kraft

7.56,4 N . k

f c 2 / 4 \ 22

und Last erhält man auf diese Weise 56,4-11- 1 2 R

2.3g \ 3 n 2 / 7

= 56,4 N. k . H -+- m . G. 22 / 7 .2 e (IV). Hiernach lassen sich nun alle hieher gehörige Auf-gaben auflcsen.

§ 134

Beispiel. Es sei der Winkel, unter welchem die Kästen aus dem Wasser austretenw = 30° und der Durchmesser des Rades von Mitte zu Mitte der Kästen eben so gross alsjener im Schwerpunkte der Schaufeln, 2r=2R = ll,5 Fugs, so ist die Höhe, auf wel-cher die Schöpfkästen auszugiessen anfangen 2 r. Cos 30° = 9,96 Euss; es wird daher derFangtrog, in welchen die Kästen ausschütten, so gestellt werden müssen, dass seine Ober-fläche sich höchstens 9,96 Fuss über jener des Wassers im Flusse befindet.

Die Höhe, auf welche das Wasser im Mittel gehoben wird, beträgt nach der Glei-chung (l) H = 11, s 3.5,7s. Sin 2 15° 0,125 = 11,51,274 = 10,22 Fuss, wobei die Höheim Lichten eines Kastens a =/ 2 Fuss angenommen ist. Beträgt das Gewicht des ganzenWasserrades sammt Kästen und dem hierin eingeschlossenen Wasser G = 1600 'S, und neh-men wir den Durchmesser des Zapfens 2 e =2 Zoll = % Fuss, dann den Reibungskoeffi-zienten m = y 6 , endlich den Inhalt des Wassers in allen Kästen der ganzen PeripherieN . k = 4 Kubikfuss an, so gibt die Substituzion in die Gleichung (IV) zwischen Kraft undLast, won=5 angenommen wurde

f.c 2 / 4 22 1 22 1 f c 2

56,4( 1 - - 11,5 = 56, 4.4- 10, 22 -+- - .1600 . - , woraus -

2.3g \ 3.25 7 6 7 6 4g

folgt. Ist die Geschwindigkeit des Wassers im Flusse c = 3Fuss, so folgt f=13,096 Quadrat-fuss, und der Effekt in 1 Sekunde ^^=^4^ = 0,166 Kubikfuss, wenn der Kürze

- = l,90l)

r /

,2 / 7 2 R 22-11,5

25'