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Johann Heinrich Gottlob von Justi ... vollständige Abhandlung von den Manufacturen und Fabriken. Erster [- zweyter] Theil
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51
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mit der Versass, und Beschaff, des Staats, zr

Mamifacturiers zu geben, oder diese Art von Kaufleu-ten gar abzuschaffen, weil sie weiter keinen Debil fin-den werden. Ich kann mich unmöglich überreden,daß dieses denen guten Grundsätzen gemäß seyn sollte ^und ich habe die Unrichtigkeit und Schädlichkeit dieserMaaßregeln in denen Göttiugischcn Intelligenzblät-tern in einer besondern Abhandlung so überzeugendausgeführet, daß ich einen gewissen Bedienten beydem Commercien und Manufacturwesen, welcher denGrundsatz Hatt«, daß alles, was ein jeder selbst ver-fertigte, er auch einzeln zu verkaufen befugt seynmüsse , und der diesen Grundsatz im Staate sehr gel-tend gemacht hakte, zum Beyfall bewogen habe. MeineGründe in dieser Abhandlung, die ich hier nicht wie-verholen will, kommen darauf an, daß die Erhaltungder Kaufleute dem Staate nothwendig und nützlich ist;daß je mehr eine Waare durch viele Hände gehet, jemehr Menschen dadurch ernehret werden und je vor-theilhaftkr ist es vor den Staat; daß dem Manufa-eturier der einzelne Verkauf selbst natheilig ist, weiler seine Verfertigung auf den einzeln Verkauf ein-schränken wird in Ansehung des in die Augen fallende«grossem Vortheils und daß er mithin dadurch sich abhal-kenlaffen wird, auswärtigen Dcbit zu suchen und seineManufaktur in einem viel grösser» Umfange undErstre-ckung zu treiben, wodurch er mehrern Vortheil erlange«würde; und di. se letztere Ursache ist auch sehr wichtig vorden Staat, weil der blühende Zustand der Manufaktu-ren hauptsächlich auf ihre Menge und auf die weitläuf-ige Erstreckung der angelegten Werke ankommt» ,

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