,04 M-Absch. von Anlegung und Gründung
und nach und nach anzugewöhnen. Diese Uebermaaßeder Kasten an jeden Stück oder Centner Waare kannleicht berechnet werden. Dahingegen muß die Gesell-schaft mit den Au-iändern vollkommen einerley Preißder Waaren halten. Und sie kann e6 auch alsdcnnthun, weil sie die Kosten des Gebäudes, der anzuschaf-fenden Gekä'lnchaftcn und des ordentlichen Arbeits-lohnes nicht m Betracht ziehen darf, als welches dieAusländer eben sowo-st aufwenden müssen, als wir;wie ihnen denn davor das Eigenthum verbleibt. Wenndie Regierung alle 6Aahr dren neue Fabriken anlegenläßt,wenn man rechnet,daß eine jede von diesenFabrikcn,«ine in die andre gerechnet, jährlich zwey tausend ThalerZuschuß erfordert; so wird sie hierzu gleichfalls zweyZehntheile von obgedachter Summe aufwenden, und dieAnlegung und Gründung dieser neuen Nahrungsge,schäfte wird mit großen Schritten fortgehen. An-fangs können auch mehr Fabriken angeleget werden,weil die Pensionen der Directeurö noch nicht so hochansteigen, als die vorhin aufgeführte Rechnung vor-aussetzet. Die Regierung har sich zwar um die Cen-kracke, welche diese Gesellschaften mit ihren Hauptar.beitern schließet, nicht zu bekümmern. Allein es ist ei-ner jeden Gesellschaft zu rathen, daß sie ihre Hauptarrbester, worauf der gute Fortgang des Werkes am mei-sten ankommt, auf das engste mit dem Werke zu ver-binden suchet. Dieses kann nicht besser geschehen, alswenn die Contracte solchergestalt eingerichtet werden,daß der eigne Vortheil der Haupkarbeiter wächset, nach-dem das Werk mehr in Aufnahme kommt. Verseifte,
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