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Von den Gewehrfasin'ken. Z99
schmeidigeS Eisen und den besten Stahl machen, wieich veröffentlich in dem Eingänge und den vorher,gehenden Hauptsiücken dieses 2lbschnitteS genugsam ge-zeigt habe. Die Beschaffenheit des Wassers ist da.bey keine Hinderniß. Das Wasser kann in die Ver-fertigung eines guten Gewehres keinen andern Einflußhaben, als in so ferne es zum Ablöschen des Stahlesgebrauchet wird; und die geringe Quantität, welchedazu gebrauchet wird, kann leicht durch beygemischteSalien und andere Ingredienzien dazu geschickt ge-macht werden. Diejenigen Städte und Länder, wel-che durch ihr vorzüglich gutes Gewehr berühmt sind-haben dieses auch gar nicht der natürlichen Beschaf-fenheit ihres Wassers,,sondern dem Fleiße- der Auf.merksamkeit und Geschicklichkeit ihrer Arbeiter- zu dan.ken, welche aufzumuntern, es lediglich auf die Auf,merksamkeit und Einsicht der DirecteUrs solcher Fa»briken ankommt-
Um aber ein fand in den Ruf zir sehen, daß dar- Man mußinnen schönes Gewehr gemacht wird; so kommt es auch dasnicht allein auf die Vollkommenheit des Gewehres vordas Kriegesheer und andere gute gemeine Büchsen sche Ge-und Flinten an; sondern man muß sich bemühen, auch «ach.Gewehre zu verfertigen, welche alle Votlkommenhei-ten und äußerliche Schönheiten an sich haben, welchedie Geschicklichkeit und der Witz in andern Landern er.funden hat- Alles, was Nie spanischen Flinten vor.zügliches haben, was den Schlössern von Paris,
Sedan und Mastricht einen vorzüglichen Werth giebt,
was