^z8 Hl. Abtheil. V. Abschn. III. Hauptst.
lisch? Theilchen bey sich führet, desto mehr hat mansich davor zu fürchten Ursache. Besonders sind die.jenigcn Wasser der Schönheit der Schmälte nachkhei.lig, die Schwefel, Vitriol, oder Kupfer und Eisenbey sich führen. Die Ursache davon ist leicht einzu.sehen. Der Schwefel und der Vitriol macht mitden alkalischen Salzen, die zur Zubereitung derSchmälte gebraucht werden, eine braune Farbe, wiealle Versuche ergeben, wenn Schwefel und Al-kali im Feuer zusammen kommt; und indem dieSchmälte glühend in das Wasser kommt, so müssendie darinnen befindlichen Schwefel-und Vitrioltheil,chen allerdings ihre Wirkung auf die der Schmälteanklebenden alkalischen Salze haben. Da das Was.ser überhaupt dabey, oben angeführtermaaßen, seineWirkung auf die Schmälte zeiget; so kann man demdarinnen befindlichen Schwefel und Vitriol vielweni-ger seine Thätigkeit auf die Schmälte absprechen.Die Versuche bestätigen auch dieses. Sechs Trop-fen Schwefelgeist,in drey Maaß Wasser getröpfelt,haben die Schönheit von einem Pfund Schmälte garsehr verringert, da ein andres Pfund von eben diesenMaterialien und Gemenge vorher vortrefflich gera-then war.
Kupfrlge Daß das Kupfer die Schönheit der blauen Far-^ vermindere, stehet insonderheit an der Verferti-heN der""' gung des Berlinerblau zu bemerken. Man muß ebenFarbe nach-dieses hier bey der blauen Schmälte behaupten,theilig. Mnn ein Kobald kupfrig ist, oder wenn Kupferkies
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