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Viertes Hauptstück.
Von Zinnober-und Sublimatfabriken.
^VHielleicht habe ich Leser, welche glauben, daß esrx) unnöthig sey, sowohl den Zinnober durch dieKunst zu verfertigen, als dazu Anweisung zu ge-ben , da er selbst von der Natur unter der Erde er-zeuget werde. Wenigstens habe ich einkmals von ei-nem in der Chymie nicht unerfahrnen Manne die An-merkung gehöret, daß in dem Nahrungsstande vielungereimte Dinge vorgiengen, wobey er ausdrücklichzum Beyspiele anführete, daß man in Spanien undin den österreichischen tauben aus Zinnober Queck-silber machte, und in Engelland und Holland nah-men sie wieder das Quecksilber und machten Zinno-ber daraus. Wenn sich die Sache wirklich so ver-hielte, wie sich dieser EhymicuS überredet hatte; sowürde dieses Verfahren in der That ungereimt seyn.Allein die Schuld liegt nur daran, daß er von denUmstanden nicht genugsam unterrichtet gewesen ist.Unterdessen hatte er leicht vermuthen sollen, daß manin keinem europäischen Lande so thöricht seyn würde,aus gutem brauchbaren Zinnober Quecksilber zu ma-chen, das ist, eine Arbeit vorzunehmen, wobey ohnedie Kosten mehr als die Halste Schade ist. DieSache verhalt sich eigentlich solgendergestalt. Manmacht in der That aus Minern, die Zinnober in sichhaben, Quecksilber; aber der Zinnober ist allenthal-ben mit so viel Steinen und Erden untermischt, daßdaraus nicht der geringste reine Zinnober auSgeschie-
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Der natür.liehe oderBcrgzin-nobcr rci-chck zudemhäufigenGebrauchin der Weltbey weitemnicht zu.