meindsbchörden, ferner allen Privaten, welcheWälder als freies Eigenthum oder als Gemeinds-genoffen besitzen, und allen Bannwarten undLiebhabern der Forstwirthschaft empfehlen möchte,während ich fortdauernd den „Lehrer im Walde"als Lesebuch für Volks - Schulen, besonders imSchweizerischen Hochgebirg eingeführt zu sehenwünschte. Seit der Bearbeitung dieses Volks-buchs hat der Verfasser als oberster Forstbeamterdes größten und waldreichsten Kantons sich Er-fahrungen gewinnen können, welche in diesen„kurzen Unterricht" aufgenommen worden sind.Die so schwierige Ausgabe der Bestimmung desNachhalls in unsern so unendlich mannigfaltigund unregelmäßig bcstandnen, unter so vielarti-gen Einflüssen der Natur, der eigenthümlichenVolksökonomie, der Volkssitten und Volksvorur-theilen stehenden Waldungen — — diese wich-tige Aufgabe ist in dieser meiner Volksschrift aufso einfache Grundsätze zurückgeführt, daß ihreLösung auch denjenigen Waldbesitzern deutlichsein mag, die nie sich mit solchen forstwirth-schastlichen Untersuchungen abgegeben haben.
Auf die innige Verbindung und Wechselwir-kung der Landwirthschaft und Forstwirthschast undbesonders der Alpemvirthschaft und der Alpen -