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ältern Stämme die jüngcrn nebenstehenden nichtunterdrücken; daß sie des Sonnenlichtes gleichmäßi-ger theilhaftig werden/ und daß sie von der Fällungund von dem Transport der Saamenbäume nichtwie in den Dunkclschlägen leiden.
Noch andere Vortheile sind mit den Kahlschlügenverbunden/ welche die Dunkel- oder BcsaamungS-schläge gar nicht oder in geringerm Maaße darbieten.
Wenn die Besaamungsschläge zehn Jahre dauernoder so lange bis der Boden hinreichend mit jungemAnwachs versehen und bis alle Saamenbäume weg-gehauen sind/ so bleiben diejenigen jungen Roth-tannen/ welche in den ersten Jahren aufgehen/ zulange unter der Trauffe und in zu dunkler Beschat-tung dieser Saamen - und Schuhbäume/ und der-jenige junge AnwachS/ welcher erst in den letztenJahren aufgeht/ kömmt nach der Fällung dieserBäume zu früh an's Sonnenlicht/ und kann von zugroßer und anhaltender Trockniß und von zu üppigemWuchs des Unkrauts leiden. Dieser Gefahr ist derjunge Anwuchs/ wie gesagt/ auf den Kahlschlügennicht ausgesetzt; dann steht e§ immer in der Handdes WaldbesitzerS/ der Kahlschlüge führt/ diejenigenBaumarten in beliebiger Menge zwischen den Roth-tannen oder an Platz derselben durch Saaten oderPflanzungen anzuziehen/ welche vielleicht dem Bodenund der Lage des Waldes besser entspreche»/ oderwelche dem Waldbesitzer eine frühere oder größereHolz - ober Gcldeinnahme gewähren können. Bei denDunkel- oder BesaamungSschlägcn wird immer mehr