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nen, wie die italienische Pappel und die Aspe/ zuÄhnlichem Gebrauch. Die Wcißpappel vertrügt dieKälte im Hochgebirg besser noch als die Schwarz-pappel, die nicht viel höher hinauf als die italienischePappel gedeiht. Die Aspe wird nicht so leicht wiedie genannren Pappelarten durch Steckreiser fort-gepflanzt/ vermehrt sich aber leichter als diese durchSaamen und Wurzelbrut.
Die baumartigen Weiden bilden nirgendwo, sowenig als die Pappelarten, bedeutend große reineWaldbesiände, und wer ihre Schnellwüchsigkeit zurAnzucht von Brennholz, die Leichtigkeit ihrer Fort-pflanzung durch Steckreiser zu Gunsten des Schwel-lenbaus, die Fütterungsmittel, welche die Blätterder Viehzucht gewähren; wer ihre Rinde zur Ger-berei, die zähen Zweige endlich zu Bändern undzu Flechtwcrken im Großen benutzen will, der mußdurch künstliche Kulturen diese und auch die strauch-artigen bessern Weidenarten zu vermehren wissen.Die Saal weide, die sich durch die breitestenBlätter von andern Arten unterscheidet, kömmt inunsern Waldungen am häufigsten und baumartig,insonderheit auf Blößen vor, wo in Buchenwäldernoder in den Tannwäldern der mildern Klimate kahleSchläge gemacht werden, und die Regeln der natür-lichen Wiederbesaamung mit bessern Holzarten ver-säumt worden sind. Die Saalweide gibt ein besseresBrennholz als die Pappeln, aber sie läßt sich nichtganz leicht durch Steckreiser, leichter aber durch denSaamen fortpflanzen. Die mchrstcn Weidenarten
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