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Des Herrn Hellot's ... Färbekunst oder Unterricht Wolle und wollene Zeuge zu färben, nebst Vorschriften zu Prüfungen derselben durchs Absieden / Jean Hellot ; aus dem Französischen übersetzt und mit einer Anweisung zur Seidenfärberey versehen von Abraham Gotthelf Kästner
Entstehung
Seite
28
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rF Von den Farben, die beym

wo rr sie nach der verlangten Einrichtung erzähltantrift. (*)

Nun.

(*) Seit der letztem Aufläge diese« Werk« hat sich dieAnzahl der färbenden Substanzen lehr vergrößert Dadie U.bersickt einer Reihe dergleichen Substanzen ge-wiß ihren großen Nutzen hat; so hoffe ich, daß iolaciideSD-rzeichniß, welches ich von den Hauptfarben zusammengestehet, hier nicht am unrechten Ort sieben werde-Da »un auch, nach dem Plane des Buchs, die brauneFarbe als Haupr-orbe a„fg führet ist; so habe auch die-jenigen Pflanzenkorper zugleich mit namhaft gemacht,welche dergleichen Farbe lieiern — Dem Leser wirdhierbei) nicht entqebrn, was ich oben gesagt habe, daßdie braune Farbe keine Haupt- sondern eine gemischteFarbe ist; denn großrcnibcils sind es solche Substanzen,die entweder rorb. oder schwarz, oder gelb färben, undnur durch die Verbindung erst zur braune» Farbe fähiggemacht werden.

i) Blaue Farbe-Substanzen.

Aiidig — Las Produkt aus der Atiiipsianje ^,>6itzo5er»

r nclor s),

ZFaud < liar a

D-r Saft a»? der Maurelle (Oioron rinökornm).

Die Blute des Storchschnabels (Osramum hlvmicnm).

Kamveschebolz (!.ia.,l,ardx)lo„ cainjicchianum).

Dläktrrflestte (Htzon xuüularui).

Orseille (sieben roor^lia''.

Die Aehr-n vom Llkker-Knhweizen (Xsclsmxrrum arvonle).

DaS Dingelkrant (-ldlr.. ^ üiis snnrra).

Die gedörrten Schleekenfrüchte (i'iunua ipinosH.

Die rvihe Grindwurz f.xi.mrx lanfzuineui).

Die Aktichbccren (Zuubiwu., edului)

Die Heidelbeeren fV-iccinium w-^r-illr-j).

Die Wurzel am Wasser - Fünffingerkraur (Lomsrum pa-

Aie Ikinde der Asche «der Esche (kraxlnur cxcelsio,).

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