rF Von den Farben, die beym
wo rr sie nach der verlangten Einrichtung erzähltantrift. (*)
Nun.
(*) Seit der letztem Aufläge diese« Werk« hat sich dieAnzahl der färbenden Substanzen lehr vergrößert Dadie U.bersickt einer Reihe dergleichen Substanzen ge-wiß ihren großen Nutzen hat; so hoffe ich, daß iolaciideSD-rzeichniß, welches ich von den Hauptfarben zusammengestehet, hier nicht am unrechten Ort sieben werde-Da »un auch, nach dem Plane des Buchs, die brauneFarbe als Haupr-orbe a„fg führet ist; so habe auch die-jenigen Pflanzenkorper zugleich mit namhaft gemacht,welche dergleichen Farbe lieiern — Dem Leser wirdhierbei) nicht entqebrn, was ich oben gesagt habe, daßdie braune Farbe keine Haupt- sondern eine gemischteFarbe ist; denn großrcnibcils sind es solche Substanzen,die entweder rorb. oder schwarz, oder gelb färben, undnur durch die Verbindung erst zur braune» Farbe fähiggemacht werden.
i) Blaue Farbe-Substanzen.
Aiidig — Las Produkt aus der Atiiipsianje ^,>6itzo5er»
r nclor s),
ZFaud < liar a
D-r Saft a»? der Maurelle (Oioron rinökornm).
Die Blute des Storchschnabels (Osramum hlvmicnm).
Kamveschebolz (!.ia.,l,ardx)lo„ cainjicchianum).
Dläktrrflestte (Htzon xuüularui).
Orseille (sieben roor^lia''.
Die Aehr-n vom Llkker-Knhweizen (Xsclsmxrrum arvonle).
DaS Dingelkrant (-ldlr.. ^ üiis snnrra).
Die gedörrten Schleekenfrüchte (i'iunua ipinosH.
Die rvihe Grindwurz f.xi.mrx lanfzuineui).
Die Aktichbccren (Zuubiwu., edului)
Die Heidelbeeren fV-iccinium w-^r-illr-j).
Die Wurzel am Wasser - Fünffingerkraur (Lomsrum pa-
Aie Ikinde der Asche «der Esche (kraxlnur cxcelsio,).
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