228 Vom polnischen Eocens.
in kalten Wasser gespühlt und getrocknet. Wie sehr wieseFarbe verschönert werden könne, wenn die Bearbeitkngin zinnernen Gesäßen und mit Zusah der Zinnsolution ge-schehen würde, ist keinem Zweifel unterworfen-
Die andere Gattung dieser Insekten, die sich gemei-niglich an den Wurzeln des Habichtkrautes (klnaufhält, hat der Herr Pros- Burclurrd in einem Send»schreiben an den Ritter von Linne^ beschrieben; es be-findet sich dieses Schreiben in den ^öiis Foeierari; Keßil8cienr. Vplölienö. sck nn. 17^2 S. 5 Z— 78 .undHr.O. Rrüm'tz hat eine Uebersetzung davon, in dem N. Ham,burger Magazin St 2;. S.-jßi- gelie'ert, sie kommenin vielen Stücken mit jenen überein, unterscheiden sichaber von denselben in folgenden Stücken:
i) Die größten sind kaum so groß wie Meerhirse;2) sie sind ebenfalls an den Wurzeln befestiget, und stek«ken mehrcutheils unter den Vertiefungen der Fasern ein-zeln, nicht auf einander gehäuft, und wenn man sie ab-nimmt, findet man an der Wurzel, wo das Korn ge«festen hakte, eine schwarze, gleichsam versengte und wiemit dem schwarzen Brand behaftete Rinne Z i DieKörner selbst sind an Farbe hochröthcr — und die Quer«zirkei sind mehr gleich und nicht so gebogen wie beyjenen — Abbildungen von beyden Sorten findet manam gedachten Ort des N H. Magazins Außer dem klei-nen perennirenden Weggrase sind nachfolgende Gewächsebekannt worden, an welchen sich die deutsche oder pol-nische Cochenille in vielen deutschen Provinzen vorgefun-den hat.
Weiße Pimpinclle löxitraza,)
Blutwur; (koememilla creüa.)
Gänserich fl'orennila anicrina.)
Fünffingerkraut (l'oreinilla rezuaus.)
Bärentraube vua vill.)
Sandkraut mit dem Quentelblatte (^renmia tcr-pilli iolia.)
Ackerharnkraut (Lcraiilum aiucnste.) u- a m-
Sieben-