RRSTRR ABSCHNITT. DIR DIOI’TRIK DRS Al'tiRS.
so erhält man entsprechend der für eine brechende Fläche geltenden Gleichung Ob)
Nennen wir die Entfernung der zusammengehörigen Bilder von den Brennpunkten/j und U, so dass also
so erhalten wir aus der Gleichung 8 a) in derselben Weise die einfachste Form fürdas Gesetz der Lage der Bilder eines zusammengesetzten Systems, wie wir für dieeiner einzelnen Fläche ans Gleichung 3 d) die 7 b) erhalten haben, nämlich
Fi F 2 1
8 d).
Um endlich das Vcrhältniss der Grössen h\ und F 2 zu linden, wenden wir dasin der Gleichung 7 d) ausgesprochene Gesetz auf den Strahl an, welcher vor derBrechung durch s und b l , nach der Brechung also durch b 2 und g geht.
Nennen wir die Grösse eines in der ersten Ilauptebene enthaltenen Bildesdie Reihe der Bilder, welche bei den einzelnen Brechungen in dem Systeme ge-bildet werden, y H , y ul etc. und das in der zweiten Hauptebene nach der
letzten Brechung entworfene. Nach der Definition der Ilauptebencn ist y, —~ Ym-i- 1 -Nennen wir ferner a ; den Winkel zwischen dem Strahl s und der Axe im erstenMittel, a ;; , a /( , u. s. w. in den folgenden Mitteln, a m + i im letzten Mittel, so dass
_ sb = — a,.L <jb. 2 f = —
Nach der Gleichung 7 d) ist
n i Y/ l 9 <*, = «„ Y„ >9 <Vn „ Y« f 9 <*„ = Y,„ tQ
u. s. w., woraus folgt
n , Y/ >9
t Ym + i l 9 <*,
oder da y,=;y ra . 1 _ 1 , so ist
n i = n m +1 l 9* m + 1 | .»«)•
Da).
Ferner ist mit Berücksichtigung der oben aufgestellten Bezeichnungen
sp = ß, = — /i tg a„
f9 = — $ 2 = — /ity folglich
n, ßl _ W m+I ß-z
», ßxfi
Setzt man in diese Gleichung aus 8a) den Werth von f 2 ,■«, ßi ßz
so erhält man